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Mittwoch, 23. November 2011

Dorflauf Villmar - Der Klassiker

Wie in jedem Jahr gehts Ende November ins hessische Villmar auf die schnelle Strecke über vermessene 10 Kilometer.
PB´s, einfach nur gutaussehen, eine High-Tech Quarz Uhr abstauben, schwitzen und nicht alleine duschen müssen vorm anschliessenden Weihnachtsmarkt in Montabaur - völlig unterschiedlich sind die Motivationen zur Teilnahme.
Knoppowitsch & Josh 2010 alleine auf weiter Flur

Montag, 14. November 2011

Kreis-Crossmeisterschaften: Josh gewinnt das Massenstartrennen ;-)

Bei den Kreisscrossmeisterschaften in Eitelborn siegte Josh souverän über die Langstrecke von 8200 m in guten 31:46 min. DeDNvdM Oliver kam im riesengroßen Starterfeld immerhin auf Rang 3. Die Form für die erste Leistungsüberprüfung auf seinem Weg nach Roth in 2 Wochen in Villmar dürfte passen.

Montag, 7. November 2011

New York Marathon: Geoffrey Mutai mit fantastischem Streckenrekord

Bei 2:05:06 h blieben gestern die Uhren stehen.
Nach seinem Sieg in Boston (2:03:02 h) der nächste Hammer:

Ein paar Zahlen:
HM 1: 63:18
HM 2: 61:48
letzte 10 Km incl. Central Parc: 28:57 min

Let´s run

Montag, 31. Oktober 2011

Jörg Weber locker sub 3!

Ergebnisse Frankfurt Marathon:

Marky J Robinson: 2:45:07 h
Heiko Görg 2:52:03 h
Jörg Weber 2:58:10 h
Ryan Reuter: DNF



Erwähnenswert sind sicherlich noch 2 weitere Resultate:

Wilson Kipsang läuft nur 4 Sekunden am Weltrekord vorbei. Interessant ist, dass er die Zeit dort verliert, wo sein Tempomacher sich darauf beschränkte, ihm gut 3 Km hinterherzulaufen, bevor er dann endgültig aussteig.

Split Tageszeit Zeit Diff min/km km/h
5 km  10:16:11 00:14:49   14:49  02:58 20.25
10 km  10:30:47 00:29:26   14:37  02:56 20.54
15 km  10:45:21   00:43:59   14:33  02:55 20.60
20 km  10:59:53 00:58:31   14:32  02:55 20.65
Halb  11:03:01 01:01:40   03:09  02:52 20.94
25 km  11:14:30 01:13:09   11:29  02:57 20.39
30 km  11:29:11 01:27:49   14:40  02:57 20.44
35 km  11:44:04 01:42:43   14:54  02:59 20.14
40 km  11:58:40 01:57:19   14:36   02:56 20.55
Netto  12:05:04 02:03:42   06:23  02:55 20.59


Sören Kah wird bei seinem Debut zweitbester Deutscher in fantastischen 2:17:58 h

Split Tageszeit Zeit Diff min/km km/h
5 km  10:17:37  00:16:15  16:15  03:15 18.46
10 km  10:34:12  00:32:50  16:35  03:19 18.10
15 km  10:50:43  00:49:21  16:31  03:19 18.17
20 km  11:07:31  01:06:09  16:48  03:22 17.85
Halb  11:11:06  01:09:44  03:35  03:16 18.39
25 km  11:23:38  01:22:16  12:32  03:13 18.68
30 km  11:39:47  01:38:25  16:09  03:14 18.58
35 km  11:56:09  01:54:47  16:22  03:17 18.32
40 km  12:12:21  02:11:00  16:13  03:15 18.51
Netto  12:19:20  02:17:58  06:58  03:11 18.90   

Freitag, 28. Oktober 2011

Frankfurt Calling

Sonntag, 30.10.2011:
Marathon Frankfurt.
Horsäcke am Start:

Ryan
Jörg
Heiko
Marky J Robinson

Die LG Horsack drückt auch Shootingstar Sören Kah alle Daumen!

Heiko Görg am Ziel!

Laufcup is coming home...

Montag, 24. Oktober 2011

Bierathlon Viernheim 2011

Bilder sagen mehr als Worte...








Samstag, 15. Oktober 2011

Die Königsetappe...

...stand heute mal wieder für die Marathontrainingsgruppe auf dem Programm:
35 Km mit 15 Km Endbeschleunigung. Nix für Schattenparker.
Jörg bediente sich zweier bezahlter Trainingsschlampen (Schuth-Shot-Shot sowie Josh) und lief die letzten 15 Km klar unter seinem geplanten Schnitt von 4:12 min/km. Thumbs up!
Horsack Sympathisant Marky J. Robinson ging mit Heiko und Ryan auf die lange Runde und lief zeitgleich mit Heiko und einem 3:45-er Schnitt in Montabaur ein. Ryan gönnte den beiden den momentanen Erfolg und nahm etwas raus...
In 2 Wochen ist der Tag der Abrechnung...

Sonntag, 9. Oktober 2011

Chicago Marathon

Mosop mit Streckenrekord

1. Mosop, Moses (KEN) 02:05:37
2. Korir, Wesley (KEN) 02:06:15
3. Kipyego, Bernard (KEN) 02:06:29
4. Daba, Bekana (ETH) 02:07:59
5. Hall, Ryan (USA) 02:08:04
6. Cheruiyot, Evans (KEN) 02:10:29

Freitag, 7. Oktober 2011

Moses Mosop in Chicago: Schon wieder Weltrekord?

Quelle: http://www.germanroadraces.de
Warme Temperaturen könnten beim Chicago-Marathon am Sonntag die Hoffnungen der Veranstalter auf ein Rekordrennen bei den Männern zunichte machen. Bereits für 7 Uhr morgens, also eine halbe Stunde vor dem Start des Laufes, sind Werte von rund 18 Grade Celsius vorhergesagt. Für den Chicago-Marathon, der im Internet live auf www.nbcchicago.com zu sehen ist, liegen insgesamt etwas 45.000 Meldungen vor.
Höhepunkt der Veranstaltung soll die Weltrekordjagd von Moses Mosop werden. Der Kenianer will die dann gerade einmal zwei Wochen alte Bestzeit seines Landsmannes Patrick Makau, der in Berlin 2:03:38 Stunden gelaufen war, noch unterbieten. Die Strecke ist ebenfalls schnell, allerdings behinderten in Chicago schon oft unpassende Wetterbedinugngen die Läufer.
Moses Mosop, der mit der Berlin-Marathon-Siegerin Florence Kiplagat verheiratet ist, war im April in Boston das schnellste Marathondebüt aller Zeiten gelaufen. Nach 2:03:06 Stunden war er vier Sekunden hinter Geoffrey Mutai (Kenia) ins Ziel gekommen. Dass die Boston-Zeiten nicht als offizielle Rekorde anerkannt werden können, hängt damit zusammen, dass die Strecke nicht die dafür nötigen Anforderungen erfüllt. Der Boston-Kurs ist eine Punkt-zu-Punkt-Strecke, die insgesamt 139 m abfällt – trotzdem allerdings ist sie schwer zu laufen, denn es liegen eine Reihe von Hügeln auf dem Weg.
Generell gilt, dass man eher auf Strecken wie Berlin oder Chicago persönliche Bestzeiten oder gar Rekorde laufen kann als in Boston. Das Rennen am kommenden Sonntag kann also vielleicht – gute Bedingungen vorausgesetzt – einen gewissen Aufschluss darüber geben, wie die famosen Zeiten von Boston zu bewerten sind und wie viel Einfluss der Rückenwind im April hatte.
„Ich war natürlich sehr zufrieden mit meiner Leistung in Boston, vor allem weil es mein Marathondebüt war. Aber in Chicago will ich im Oktober schneller laufen als in Boston. Ich denke, 2:02 Stunden könnten möglich sein. Ich fühle mich stark im Training und freue mich auf den Chicago-Marathon“, sagte Moses Mosop bereits vor einiger Zeit im Sommer. Seine starke Form in diesem Jahr hatte er zwischenzeitlich im Juni unter Beweis gestellt, als er in Eugene über die sehr selten gelaufenen Bahn-Langstreckendistanzen von 25 und 30 km mit 1:12:25,4 Stunden beziehungsweise 1:26:47,4 zwei Weltrekorde aufstellte. Zweimal wurde in Chicago bisher ein Marathon-Weltrekord bei den Männern aufgestellt: 1984 gewann der Brite Steve Jones mit 2:08:05 Stunden und 15 Jahre später rannte Khalid Khannouchi (USA) 2:05:42.
Zu Moses Mosops Gegnern im Rennen um die 125.000-Dollar-Siegprämie zählen unter anderen Ryan Hall (USA/Bestzeit: 2:04:58 in Boston im April), Bazu Worku (2:05:25), Getu Feleke (beide Äthiopien/2:05:44), Evans Cheruiyot (Kenia/2:06:25), Marilson dos Santos (Brasilien/2:06:34) und Bernard Kipyego (Kenia/2:07:01).
Im Rennen der Frauen konzentriert sich auch vieles auf einen Star: Die Russin Liliya Shobukhova, die sich in London im Frühjahr als Zweite auf 2:20:15 steigerte, will den Chicago-Marathon zum dritten Mal in Folge gewinnen und peilt zudem eine Zeit unter 2:20 Stunden an. Die Äthiopierin Askale Tafa (2:21:31) ist ihre voraussichtlich schärfste Gegnerin.
Überraschend wird Ejegayehu Dibaba am Sonntag ihr Marathondebüt laufen. Die Äthiopierin ist die Schwester der Olympiasiegerin Tirunesh Dibaba und war selbst bei Olympia 2004 über 10.000 m Zweite.

race-news-service.com

Freitag, 30. September 2011

Über Köln und Ransbach nach Frankfurt

Die Marathontrainingsgruppe der LG Horsack hat nun gut die Hälfte der Vorbereitung auf den Frankfurt-Marathon hinter sich. Am Sonntag findet der Soundcheck beim Halbmarathon in Köln bzw. beim Töpferlauf in Ransbach-Baumbach statt.
Hiernach wissen Ryan, Heiko, Jörg und Horsack-Sympathisant Marc, an welchen Schrauben noch gedreht werden muss, damit der Klang am 30.10. astrein ist.

Sonntag, 25. September 2011

Patrick Makau!

Foto:Reuters
Split Tageszeit Zeit Diff min/km    km/h
5 km 09:14:36  00:14:37   14:37  02:56  20.54
10 km   09:29:16  00:29:17   14:40  02:57  20.45
15 km 09:43:51  00:43:52   14:35  02:55  20.58
20 km 09:58:30  00:58:30   14:38  02:56  20.48
Halb 10:01:43  01:01:44   03:14  02:57  20.44
25 km 10:13:18  01:13:18   11:34  02:59  20.22
30 km 10:27:37  01:27:38   14:20  02:52  20.94
35 km 10:42:15  01:42:16   14:38  02:56  20.51
40 km 10:57:14  01:57:15   14:59  03:00  20.02
Finish 11:03:37  02:03:38   06:23   02:55  20.62

Hart, härter, Team-Duathlon!

Das war mal ne echt harte Nummer in Kusel: 830 Höhenmeter auf knapp 42 Km. Dabei Bergabpassagen wie vom Nanga Parbat runter. Bergauf kommt man als Radler nicht hinterher und verliert auch schnell 100 Meter...um dann total ausgeruht auf die Laufstrecke zu wechseln...:))
Hut ab vor Mustafa und Sammy, die das Ding in 2:26 abgerissen haben.
Wir kommen wieder, keine Frage!

Donnerstag, 22. September 2011

Schnell laufen und auf dem Rad ausruhen? Bei dem Profil nicht machbar...

Die Nervosität steigt:
Josh und Knoppowitsch werden am Samstag erstmals beim Teamduathlon in Kusel an den Start gehen.
Es scheint ein "Muss" in der Ausdauerszene zu sein.
Stay tuned...

Dienstag, 6. September 2011

Challenge Walchsee: Exklusivinterview mit Shootingstar Boris Stein

Hallo Boris, bereits vor 2 Wochen nach deinem Sieg mit Streckenrekord in Malterdingen wollte ich ein paar Fragen von dir beantwortet haben.
Du hattest mich damals auf den Tag nach der Challenge Walchsee vertröstet. Also jetzt:

- Wie lief der Wettkampf für Dich? Warst Du mit den einzelnen Teildisziplinen zufrieden?
Das Schwimmen lief für mich nahezu optimal. Ich kam mit Sichtkontakt auf Michael Göhner in die erste Wechselzone. Mit ihm wollte ich nach Möglichkeit Radfahren. Ich wechselte somit schnell und fuhr auf dem Rad hart an. Leider etwas zu hart. In der zweiten wirklichen Kurve bei km 6 verlor ich das Hinterrad und es legte mich der Länge nach hin. Ärgerlich, hatte ich die Strecke doch im Vorfeld zweimal besichtigt und kannte die Stelle.
Da dies mein Saisonhöhepunkt werden sollte, schnappte ich mir mein Rad fuhr weiter, aufgrund von eigener Dummheit wollte ich nicht aufgeben. In der Folge musste ich allerdings feststellen, dass mein Schaltwerk defekt war und ich nur noch zwei Gänge (10+20) zur Verfügung hatte, auch meine rechte Körperhälfte hat einiges abbekommen.
Die Gruppe um Göhner, Wagner und Ritter konnte ich in der Folge noch auffahren und um den Kontakt zur Spitze nicht ganz zu verlieren leistete ich auch ein Großteil der Führungsarbeit. Das Sprengen der Gruppe gelang mit trotz zweimaligen Versuchens allerdings nicht.
So erreichte ich an Platz 7 liegend die zweite Wechselzone und begab mich nach einem schnellen Wechsel gemeinsam mit Dorian Wagner auf die Verfolgung von Bracht und Schildknecht. Nach der zweiten Laufrunde versuchte ich noch mal den Abstand nach vorne zu verringern, wobei mir dies nur um Sekundenbruchteile gelang. Positiver Nebeneffekt: Dorian ließ reißen. So konnte ich auf der letzten Runde einen am Ende ungefährdeten dritten Platz nach Hause laufen. Mit meiner Leistung meinen beiden starken Disziplinen bin ich bis auf meinen kurzen Aussetzer sehr zufrieden.

- Nach Deinen Vorleistungen hatten Dich nur ganz wenige Insider auf der Rechnung. Was hast du Dir - ganz ehrlich - bei den Namen der Gegner (Schildknecht, Bracht) selbst zugetraut?
Da muss ich dir Recht geben. Die erste Saisonhälfte verlief nicht nach Wunsch. Allerdings habe ich dies zu Jahresbeginn schon absehen können, da das Referendariat mich zeitlich sehr stark fordert. So habe ich mich auf wenige Wettkämpfe in der zweiten Saisonhälfte konzentriert und konnte mich in den Sommerferien unter Profibedingungen vorbereiten. Meine Form stieg in der Folge stark an und ich hatte mir nach dem Sieg in Malterdingen das Podium als Ziel gesetzt.


- Kannten Dich die Vorgenannten? Wurdest Du in irgendeiner Weise dort in die erweiterte Favoritenrolle gesteckt oder hatten wieder alle nur das große Fragezeichen aufsitzen?
Teils teils: Mit den beiden Vorgenannten habe ich mich nicht länger ausgetauscht. Die Jungs in meiner Radgruppe haben mich wohl gekannt, da sie mich selten in der Führungsarbeit ablösten. Einige kannte ich auch schon aus dem Ostertrainingslager auf Malle.
Beim Laufen fragte Dorian Wagner aber einen seiner Betreuer: „Wer ist das denn?“, worauf dieser Boris Stein antwortete, was ihm in dem Moment sicher immens geholfen hat.


- Welche Schlüsse hast du nach deinem Überraschungscoup im letzten Jahr mit dem 5. Platz beim 70.3 in Wiesbaden gezogen? Was hast Du im Training verändert, um noch weiter an die absolute Spitze zu kommen? Und: Wo siehst Du noch Potenzial? Du betreibst den Sport doch erst seit knapp 3 Jahren!
Es ist offensichtlich, dass mir im Schwimmen noch einiges fehlt. Daran habe ich im vergangen Jahr gearbeitet und erste Erfolge sind auch schon zu erkennen. Durch einige Verletzungen im Führjahr konnte ich leider nicht so oft mit meinem Schwimmtrainer Hannes Vitense zusammenarbeiten wie gewünscht. In den wenigen Einheiten habe ich aber eine Menge mitgenommen und zu Hause brav geübt. Das Schwimm- und Lauftraining konnte ich diese Saison mit einem Job ganz gut vereinbaren. Das Radtraining viel dabei aus Zeitgründen oft hinten runter.
Insgesamt konnte ich meine Trainingsumfänge vom letzten Jahr in etwa halten, wobei ich aber mein „Privatleben“ in den vergangen Monaten auf ein Minimum reduziert habe. Zudem sorgen meine Eltern durch ihre Unterstützung, für die Vereinbarkeit von Sport und Beruf. Durch die Einsätze in der 2. Bundesliga für das DBL-Team RSG Montabaur konnte ich eine höhere Belastungsintensität realisieren. An die absolute Spitze werde ich mit meinen jetzigen Trainingsumfängen nie kommen, aber mit meinen erreichten Verbesserungen im Wasser ist der Abstand zumindest nicht größer geworden.  


- Möchtest Du den ähnlichen Weg wie Sebastian Kienle gehen; d.h. zunächst Schnelligkeit und Wettkampfhärte erlangen und danach erst den Schritt auf die Langdistanz wagen?
Als ich mit dem Triathlon anfing, erschien mir das von dir beschrieben Vorgehen als erstrebenswert. Allerdings konnte ich da meine jetzige Entwicklung noch nicht absehen, ich wollte lediglich in Würde eine Langdistanz beenden.
Meine jetzige Akzentsetzung auf Strecken bis zur Mitteldistanz ist schlicht meinen Zeitbudget geschuldet. Auf den längeren Strecken wirken sich fehlende Grundlagenkilometer einfach stärker aus. Wobei die aktuelle Entwicklung auf der Langdistanz ja deine Vermutungen bestätigt und der geschmeidige Laufstil der Kurzdistanzler wahrscheinlich der effizientere aber sicher der ästhetischere ist. Was mich meinem Ziel eine Langdistanz mit Würde zu beenden auch ein Stück näher bringen würde.


- Wie sieht Deine weitere Wettkampfplanung aus?
Sollte ich bis zum Wochenende einigermaßen wiederhergestellt sein, starte ich zum Saisonausklang noch beim Triathlon in Remagen. Ansonsten beginnt jetzt eine vierwöchige Trainingspause.
Zum Trainingsauftakt 2012 starte ich am 3.Oktober beim Staffelmarathon in Waldbreitbach. Ob ich da allerdings schon im Tri-Top starten kann, weiß ich noch nicht. Ein Wettkampf zum Trainingsauftakt hat sich aber schon in der vergangen Vorbereitung als Motivationshilfe herausgestellt, als mich mein Sponsor zur Carboo4U Duathlon-Challenge am Hockenheimring eingeladen hat. Mit den beginnenden Herbstferien werde ich dann wieder ins Grundlagentraining einsteigen.


- Was sind Deine "Schlüsseleinheiten" im Training? Gibt es Einheiten, die dir besonderen Spass machen oder von denen Du überzeugt bist, dass sie Dich wirklich nach vorne bringen? Wer stellt Deine Pläne zusammen? Worauf achtest Du hierbei?
Ich finde den Begriff der Schlüsseleinheiten unpassend. Jede Einheit hat seinen Sinn, sonst könnte ich sie ja auch weglassen. Seit diesem Jahr schreibt Peter Sauerland mir meine Trainingspläne. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung kann er sehr genau einschätzen, was ich zum leisten im Stande bin. Seine Vorgaben beim Tempotraining weichen maximal um 1-2 Sekunden von den in der Serie möglichen ab. Zudem empfinde ich den Austausch mit einem erfahren Trainer gerade für mich als vergleichsweise neu in der Sportart Triathlon als bereichernd. Letzten Endes habe ich jedoch den besten Einblick in meinen Körper und so kann es aus meiner Sicht der „Schlüssel“ zum Erfolg sein, bei starker psychischer oder physischer Belastung eine Einheit wegzulassen, um eben keinen Infekt zu riskieren.
Um zum zweiten Teil deiner Frage zukommen, gibt es eigentlich wenige Einheiten die ich grundsätzlich nicht oder besonders mag. Mittlerweile schwimme ich sogar gerne, wenn es nicht gerade im Wettkampf ist. Mit monotonen Einheiten werde ich allerdings nicht wirklich warm. Der RSG-Klassiker 30x100 ist mir ein Graus, wobei 12x150 Lagen als ein Teil schon wieder ganz nett sind. Ebenso sind Tempoeinheiten im Frühjahr – wenn man nur so über die Bahn schleicht – schwierig für den Kopf, wohingegen sie in Richtung Saisonhöhepunkt zu meiner Lieblingseinheit und Formmesser werden.
Als Triathlet koppele ich natürlich auch sehr gerne und hier vor allem die Mitteldistanzklassiker 
90 locker – 5 hart oder 50 hart – 20 mit Endbeschleunigung.  


Vielen Dank und weiterhin viel Glück auf deinem Weg nach vorn!
Für LG Horsack,
Heiko


Duathlon Mülheim-Kärlich

Wachablösung bei der LG Horsack: Ryan schlägt erstmals den laufschwachen Josh, Myri wird Gesamtzweite und Claudi fährt Rad wie der Teufel.



Ergebnisse

Sonntag, 28. August 2011

Was unterscheidet Usain von Knoppowitsch?

2 Dinge:
Ein Finish und ein Sieg!
Horsack-Ausnahmeläufer Knoppowitsch drückte heute dem Hunsrück-Halbmarathon seinen Stempel auf:
In beeindruckenden 1:12:41 h setzte er sich gegen die gesamte Konkurrenz durch.
Ergebnisse
"Wär ich doch nur so wie Knoppowitsch..."

Mittwoch, 24. August 2011

Knoppowitsch: Konzertdirektor der Herbsttournee

Der ehemailge Pferdenarr Knoppowitsch macht zur Zeit seinen Master:
- als Inschneör
- und als Headcoach von Josh auf seiner Herbsttournee
Willenlos ergibt sich dieser dem Diktat seines eigenen Zöglings, um ihm danach entweder den Doktorhut zu überreichen oder ihn für alle Zeiten für den Rest der Ausdauerszene lächerlich zu machen.
Die Konzerttermine:
- 04.09. Duathlon Mülheim Kärlich
- 11.09.Triathlon Remagen
- 24.09.Teamduathlon Kusel
- 03.10.Staffelmarathon Waldbreitbach

Stay tuned....

Knoppowitsch auf Nscho-Tschi bei einer "Traverse Exclusiva"

Klingeling hier kommt der (Fast)Krombachhero


Am vergangenen Sonntag startete unser ehemaliger Fastfoodtester beim Krombachhero. Als Gesamtachzehnter und schnellste Frau konnte sich Johnny endgültig bei den Triathleten
etablieren. Als nächstes wird er am 3. September beim CologneSmart Triathlon über die Olympische Distanz zu rocken. Als Weltneuheit in der Triathlonszene wird dann die Klingel am Aerolenker präsentiert.
Wer also Stylemässig in der Saison 2012 im Trend sein will, kann die Aero-S-Bend-Klingel demnächst hier bestellen.

Montag, 15. August 2011

MVR-Most Valuable Rookie = JÖRG WEBER

Wow, das war mal ein Paukenschlag mit dem sich Jörg Weber in der Tria-Szene präsentiert hat.
Beim legendären Mörsbachmän präsentierten wir ihn erstmals der eingebildeten Tria-Szene.
Bisher nur stark am Buffet und an der Theke, hat sich Jörg in diesem Jahr quasi von Woche zu Woche gesteigert, die Aufnahme bei der LG Horsack war eine Selbstverständlichkeit.
GO ON ROCKING!
Auch Myri und Ryan drückten der Veranstaltung ihren Stempel auf:
2. Gesamtplatz für die Rennmöhre, 13. Platz für die Wasserrate, der nach dem Schwimmen unüberholt blieb...:)

Shootingstar Jörg
Myri