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Dienstag, 20. November 2012

Athlet der Woche: Nils Frommhold


Ein sagenhaftes Debut lieferte der ehemalige Kurzdistanzler Nils Frommhold am Sonntag bei seiner IM-Premiere in Arizona ab: Er kam in der Spitzengruppe aus dem Wasser, fuhr sehr schnell Rad und lief in 2:48 h den schnellsten Marathon des gesamten Feldes. Erstes Rennen, erster Sieg!

Ironman-Deutschland ist um einen Top-Athleten reicher und international noch breiter aufgestellt. Man darf sehr gespannt sein auf seine weitere Entwicklung. Die in dieser Saison war sehr bemerkenswert!!!




18. November 2012, Tempe/Arizona (USA)
NameNationGesamt3,8 km Swim180 km Bike42,2 km Run
1Nils FrommholdGER8:03:160:48:194:22:452:48:09
2Paul MatthewsAUS8:05:010:48:274:24:312:48:30
3TJ TollaksonUSA8:07:390:48:344:19:032:56:04
4Tyler ButterfieldUSA8:14:440:52:284:26:022:52:05
5Jarmo HastFIN8:16:120:51:364:32:032:48:39
6Ian MikelsonUSA8:19:410:48:414:24:073:02:35
7Andrew StarykowiczUSA8:20:390:48:424:16:313:10:53
8Matthew RussellUSA8:30:531:05:414:25:462:54:21
9Christian RitterGER8:35:110:48:314:34:403:07:57
10Thomas GerlachUSA8:36:080:54:294:28:543:08:52
12Marek JaskolkaGER8:38:290:48:334:50:032:55:16

Dienstag, 6. September 2011

Challenge Walchsee: Exklusivinterview mit Shootingstar Boris Stein

Hallo Boris, bereits vor 2 Wochen nach deinem Sieg mit Streckenrekord in Malterdingen wollte ich ein paar Fragen von dir beantwortet haben.
Du hattest mich damals auf den Tag nach der Challenge Walchsee vertröstet. Also jetzt:

- Wie lief der Wettkampf für Dich? Warst Du mit den einzelnen Teildisziplinen zufrieden?
Das Schwimmen lief für mich nahezu optimal. Ich kam mit Sichtkontakt auf Michael Göhner in die erste Wechselzone. Mit ihm wollte ich nach Möglichkeit Radfahren. Ich wechselte somit schnell und fuhr auf dem Rad hart an. Leider etwas zu hart. In der zweiten wirklichen Kurve bei km 6 verlor ich das Hinterrad und es legte mich der Länge nach hin. Ärgerlich, hatte ich die Strecke doch im Vorfeld zweimal besichtigt und kannte die Stelle.
Da dies mein Saisonhöhepunkt werden sollte, schnappte ich mir mein Rad fuhr weiter, aufgrund von eigener Dummheit wollte ich nicht aufgeben. In der Folge musste ich allerdings feststellen, dass mein Schaltwerk defekt war und ich nur noch zwei Gänge (10+20) zur Verfügung hatte, auch meine rechte Körperhälfte hat einiges abbekommen.
Die Gruppe um Göhner, Wagner und Ritter konnte ich in der Folge noch auffahren und um den Kontakt zur Spitze nicht ganz zu verlieren leistete ich auch ein Großteil der Führungsarbeit. Das Sprengen der Gruppe gelang mit trotz zweimaligen Versuchens allerdings nicht.
So erreichte ich an Platz 7 liegend die zweite Wechselzone und begab mich nach einem schnellen Wechsel gemeinsam mit Dorian Wagner auf die Verfolgung von Bracht und Schildknecht. Nach der zweiten Laufrunde versuchte ich noch mal den Abstand nach vorne zu verringern, wobei mir dies nur um Sekundenbruchteile gelang. Positiver Nebeneffekt: Dorian ließ reißen. So konnte ich auf der letzten Runde einen am Ende ungefährdeten dritten Platz nach Hause laufen. Mit meiner Leistung meinen beiden starken Disziplinen bin ich bis auf meinen kurzen Aussetzer sehr zufrieden.

- Nach Deinen Vorleistungen hatten Dich nur ganz wenige Insider auf der Rechnung. Was hast du Dir - ganz ehrlich - bei den Namen der Gegner (Schildknecht, Bracht) selbst zugetraut?
Da muss ich dir Recht geben. Die erste Saisonhälfte verlief nicht nach Wunsch. Allerdings habe ich dies zu Jahresbeginn schon absehen können, da das Referendariat mich zeitlich sehr stark fordert. So habe ich mich auf wenige Wettkämpfe in der zweiten Saisonhälfte konzentriert und konnte mich in den Sommerferien unter Profibedingungen vorbereiten. Meine Form stieg in der Folge stark an und ich hatte mir nach dem Sieg in Malterdingen das Podium als Ziel gesetzt.


- Kannten Dich die Vorgenannten? Wurdest Du in irgendeiner Weise dort in die erweiterte Favoritenrolle gesteckt oder hatten wieder alle nur das große Fragezeichen aufsitzen?
Teils teils: Mit den beiden Vorgenannten habe ich mich nicht länger ausgetauscht. Die Jungs in meiner Radgruppe haben mich wohl gekannt, da sie mich selten in der Führungsarbeit ablösten. Einige kannte ich auch schon aus dem Ostertrainingslager auf Malle.
Beim Laufen fragte Dorian Wagner aber einen seiner Betreuer: „Wer ist das denn?“, worauf dieser Boris Stein antwortete, was ihm in dem Moment sicher immens geholfen hat.


- Welche Schlüsse hast du nach deinem Überraschungscoup im letzten Jahr mit dem 5. Platz beim 70.3 in Wiesbaden gezogen? Was hast Du im Training verändert, um noch weiter an die absolute Spitze zu kommen? Und: Wo siehst Du noch Potenzial? Du betreibst den Sport doch erst seit knapp 3 Jahren!
Es ist offensichtlich, dass mir im Schwimmen noch einiges fehlt. Daran habe ich im vergangen Jahr gearbeitet und erste Erfolge sind auch schon zu erkennen. Durch einige Verletzungen im Führjahr konnte ich leider nicht so oft mit meinem Schwimmtrainer Hannes Vitense zusammenarbeiten wie gewünscht. In den wenigen Einheiten habe ich aber eine Menge mitgenommen und zu Hause brav geübt. Das Schwimm- und Lauftraining konnte ich diese Saison mit einem Job ganz gut vereinbaren. Das Radtraining viel dabei aus Zeitgründen oft hinten runter.
Insgesamt konnte ich meine Trainingsumfänge vom letzten Jahr in etwa halten, wobei ich aber mein „Privatleben“ in den vergangen Monaten auf ein Minimum reduziert habe. Zudem sorgen meine Eltern durch ihre Unterstützung, für die Vereinbarkeit von Sport und Beruf. Durch die Einsätze in der 2. Bundesliga für das DBL-Team RSG Montabaur konnte ich eine höhere Belastungsintensität realisieren. An die absolute Spitze werde ich mit meinen jetzigen Trainingsumfängen nie kommen, aber mit meinen erreichten Verbesserungen im Wasser ist der Abstand zumindest nicht größer geworden.  


- Möchtest Du den ähnlichen Weg wie Sebastian Kienle gehen; d.h. zunächst Schnelligkeit und Wettkampfhärte erlangen und danach erst den Schritt auf die Langdistanz wagen?
Als ich mit dem Triathlon anfing, erschien mir das von dir beschrieben Vorgehen als erstrebenswert. Allerdings konnte ich da meine jetzige Entwicklung noch nicht absehen, ich wollte lediglich in Würde eine Langdistanz beenden.
Meine jetzige Akzentsetzung auf Strecken bis zur Mitteldistanz ist schlicht meinen Zeitbudget geschuldet. Auf den längeren Strecken wirken sich fehlende Grundlagenkilometer einfach stärker aus. Wobei die aktuelle Entwicklung auf der Langdistanz ja deine Vermutungen bestätigt und der geschmeidige Laufstil der Kurzdistanzler wahrscheinlich der effizientere aber sicher der ästhetischere ist. Was mich meinem Ziel eine Langdistanz mit Würde zu beenden auch ein Stück näher bringen würde.


- Wie sieht Deine weitere Wettkampfplanung aus?
Sollte ich bis zum Wochenende einigermaßen wiederhergestellt sein, starte ich zum Saisonausklang noch beim Triathlon in Remagen. Ansonsten beginnt jetzt eine vierwöchige Trainingspause.
Zum Trainingsauftakt 2012 starte ich am 3.Oktober beim Staffelmarathon in Waldbreitbach. Ob ich da allerdings schon im Tri-Top starten kann, weiß ich noch nicht. Ein Wettkampf zum Trainingsauftakt hat sich aber schon in der vergangen Vorbereitung als Motivationshilfe herausgestellt, als mich mein Sponsor zur Carboo4U Duathlon-Challenge am Hockenheimring eingeladen hat. Mit den beginnenden Herbstferien werde ich dann wieder ins Grundlagentraining einsteigen.


- Was sind Deine "Schlüsseleinheiten" im Training? Gibt es Einheiten, die dir besonderen Spass machen oder von denen Du überzeugt bist, dass sie Dich wirklich nach vorne bringen? Wer stellt Deine Pläne zusammen? Worauf achtest Du hierbei?
Ich finde den Begriff der Schlüsseleinheiten unpassend. Jede Einheit hat seinen Sinn, sonst könnte ich sie ja auch weglassen. Seit diesem Jahr schreibt Peter Sauerland mir meine Trainingspläne. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung kann er sehr genau einschätzen, was ich zum leisten im Stande bin. Seine Vorgaben beim Tempotraining weichen maximal um 1-2 Sekunden von den in der Serie möglichen ab. Zudem empfinde ich den Austausch mit einem erfahren Trainer gerade für mich als vergleichsweise neu in der Sportart Triathlon als bereichernd. Letzten Endes habe ich jedoch den besten Einblick in meinen Körper und so kann es aus meiner Sicht der „Schlüssel“ zum Erfolg sein, bei starker psychischer oder physischer Belastung eine Einheit wegzulassen, um eben keinen Infekt zu riskieren.
Um zum zweiten Teil deiner Frage zukommen, gibt es eigentlich wenige Einheiten die ich grundsätzlich nicht oder besonders mag. Mittlerweile schwimme ich sogar gerne, wenn es nicht gerade im Wettkampf ist. Mit monotonen Einheiten werde ich allerdings nicht wirklich warm. Der RSG-Klassiker 30x100 ist mir ein Graus, wobei 12x150 Lagen als ein Teil schon wieder ganz nett sind. Ebenso sind Tempoeinheiten im Frühjahr – wenn man nur so über die Bahn schleicht – schwierig für den Kopf, wohingegen sie in Richtung Saisonhöhepunkt zu meiner Lieblingseinheit und Formmesser werden.
Als Triathlet koppele ich natürlich auch sehr gerne und hier vor allem die Mitteldistanzklassiker 
90 locker – 5 hart oder 50 hart – 20 mit Endbeschleunigung.  


Vielen Dank und weiterhin viel Glück auf deinem Weg nach vorn!
Für LG Horsack,
Heiko


Freitag, 15. Juli 2011

Dienstag, 12. Juli 2011

Athlet der Woche + Lernen von der Elite

Wer am Sonntag in Roth live dabei war, wie Andreas Raelert in 7:41 h eine neue Weltbestzeit im Langdistanztriathlon aufstellte, wurde Zeuge eines perfekten Rennens:
Schwimmperformance, Radposition, Laufstil und Pacing.
SENSATIONELL!
Km 35,5: John McEnroe Stirnband, Kniehub, Armhaltung: Einzig der Herr in Turkis scheint wenig beeindruckt...:))

Montag, 14. Februar 2011

Athlet der Woche, Teil 2

Premiere bei der LG Horsack:
Aber Wayne Rooney hats verdient: Der Schöngeist des Inselfußballs mit dem Tor des Jahres?!
OMG!!!

Athlet der Woche: Isiah Kiplangat Koech, 17 Jahre

12:53 min über 5000 Meter in Düsseldorf!

Donnerstag, 27. Januar 2011

Der Meister auf der Rolle - Manfred Nüscheler

Das Rollentier

...1990 gewann ich in "POSSIBLE...?", einer Sendung des Belgischen (RTBF, 8.4.1990) und des Westschweizer TV (TSR, 3.6.1990. Präsentation: Lolita Morena) einen 500 Meter-Rollensprint gegen Olympiasieger Pascal Richard in 17,04 Sekunden(Vmit: 106 km/h, Vmax: 125 km/h, Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h: 1,7 Sekunden, Reaktionszeit: 0,12 Sekunden- so schnell wie Ben Johnson. VELO 5/90). Am 23.4.1996 schrieb Daniel Hostettler im SPORT auf Seite 11 - Dagegen weiss man, dass kaum einer aus dem "Stillstand" so explosiv beschleunigen kann wie Pascal Richard. (Die echten Radsportexperten, welche diesen Rollensprint gegen Pascal Richard gesehen und mit moderner Videotechnik analysiert haben, wissen wie schwer es ist, gegen mich zu gewinnen.) - Zuvor hatte ich auf der Radrolle die Weltmeister Urs Freuler (1983 und 1987, jeweils über 1000 m, TOUR 3/88) und Bruno Risi (1987, 500 m, VELOPLUS aktuell 1999) bezwungen. Seit 1979 habe ich über 80 Radrollen-, Veloergometer-, Ruderergometer- und Schienenvelo-Rennen gewonnen (200, 500 und 1000 m, zum Teil mit über 1000 Teilnehmern) und dabei nicht nur 30 Radstars, sondern auch die stärksten Spezialisten geschlagen. An der Velo-Ausstellung 1989 in Zürich gewann ich dank einem 1000-Meter-Rollensprint ein Rennvelo Eddy Merckx-Campagnolo im Wert von über Fr. 3000.- Am 28.10.1995 gewann ich einen 30-Sekunden-Test auf dem Veloergometer im Gym-Fit-Club in Bern mit 400 m Vorsprung (36%) vor einem Schweizer Meister im Hürdenlauf. Am 8.11.1996 besiegte ich in einem 200 Meter-Ruderergometer-Rennen in Schönbühl die Olympiasieger Michael und Markus Gier (BODY IN SHAPE 3/97). Am 21.3.1997 gewann ich das MOVE-Ergometer-Velorennen (87,4 km/h - am 20.3.1997 im Training sogar 100,5 km/h - auf dem Cateye-Ciclosimulator mit Windrad-, Magnet- und Rollenbremse: Fahrt-Widerstand fast wie auf der Velobahn) an der "Alle gegen MANFRED-Party" in Bern. Dieses Rennen wurde in MOVE NEWS (4-7/97) und im Internet ausgeschrieben. Vom 6-8.3.1998 gewann ich das Rollenrennen an der VELO' 98 Messe in Bern vor über 100 Konkurrenten (BZ 11.3.1998).
Am 24.10.1998 erklärte der Nationaltrainer Wolfram Lindner in einem Artikel in der Berner Zeitung (Seite 20) meine sportlichen Leistungen seien "Weltklasse". Meine Fähigkeiten im Bereich der Tretkadenz und der Kraft seien auch heute noch aussergewöhnlich. Wenn man mein Talent rechtzeitig anerkannt hätte, wären Sprint-Medaillen an Weltmeisterschaften und der Olympiade möglich gewesen.
Am 28.9.1991 erzeugte ich in der TV-Sendung Supertreffer (Kurt Felix) auf einem Velogenerator die Energie, dass sich 100 Mann rasieren konnten (STROM 4/91). In dieser Show wollte kein Radprofi als Vegleichsfahrer auftreten. Als Radsprinter bin ich auch in den TV-Sendungen Big Box Club (20.2.1991) und Traumpaar (Raymond Fein, 7.9.1992) aufgetreten. Geplant sind Auftritte in "Wetten dass...?" und der "Guinness Rekord Show".. Am 16.11.1996 + 29.8.1998 war ich beim Velo-MOVE-RADIO sowie am 24.10.1998 bei Radio Extra-Be zum Interview. 1984 gewann ich die Berner Meisterschaft im 1000 m-Rollensprint in Schönbühl und 1988 den Weltmeistertitel in Mailand. Auf der Strasse gewann ich 1983 die Meisterschaft des Cyclist-Club Bern, 1986 die Swiss-Velo-Handicap-Goldmedaille, 1987 die Unimeisterschaften im Einzelzeitfahren und 1993 einen Bergsprint gegen einen Citroen 2CV am Schanzenstutz in Bern. (Thuner Tagblatt 25.10.96).
Am 9.3.1990 stellte ich in Bern einen Maximal-Tretfrequenz-Weltrekord auf. Mit 271 U/min verbesserte ich den Weltrekord (265 U/min, TOUR 7/94, S.71) von Jens Glücklich. Am 13.5.1991 erreichte ich 1020 Watt = 1,4 PS im 60-Sekunden-Radsprint. (Guinness Buch 1999, Seite 158). Am 22.3.1995 erreichte ich im Berner Kursaal eine maximale Radsprint-Leistung von 2378 Watt = 3,3 PS. Bei diesem Weltrekord wollte niemand als Vergleichsfahrer antreten. (Guinness Buch 1997, Seite 24 und 1999, Seite 158. "Was Manfred Nüscheler bisher im eigenen Land verwehrt blieb, steht nun endlich schwarz auf weiss im "Guinness Buch der Rekorde": die Anerkennung seiner aussergewöhnlichen Sprintleistungsfähigkeit." BODY IN SHAPE 3/97, Seite 40)
Diverse Leistungstests und eine Bergsprint-Leistungsanalyse (Vmax: 64,9 km/h bei 4,5% Steigung am 30.5.1996) haben ebenfalls ergeben, dass meine maximale Sprint-Leistung über 2000 Watt beträgt. Am 11.11.1997 erreichte ich auf dem CYCLUS 2 AVANTRONIC Recordtrainer (Richter Ergometer; Messgenauigkeit: +- 2%, +- 10 Watt, MOVE NEWS 2/98) 3164 Watt = 4,3 PS während einer Pedalumdrehung. (PC-Ausdruck lieferbar. Bei diesem Gerät half ich bei der Entwicklung mit.). Auf dem CYCLUS 2 legte ich 500 Meter in 14,36 Sekunden und 1000 Meter in 32,48 Sekunden zurück. (Guinness Buch 1999, Seite 159 und Guinness Buch 2000, Seite 228)
Am 24.10.1998 stellte ich mit 160,4 km/h (Uebersetzung 54x11) im Schaufenster der Firma LOEB in Bern auf der Minoura-Radrolle einen Geschwindigkeitsrekord auf. (Guinness Buch 2000, Seite 228).Gemäss MOVE NEWS 21/98 habe ich mit diesem Rekord einen Meilenstein gesetzt.
Aber auch dieser Rekord konnte noch verbessert werden. Am 16.09.2000 übertraf ich zum "Tag der offenen Tür" im Forum der Bollwerkstadt, Bollwerk 35, CH-3011 Bern den Rekord erneut: Mit der Uebersetzung 54x11 (10,49 m/Umdr.) erreichte ich 164,1 km/h was einer Drehzahl von 261 U/min entspricht. Trotz dieser grossen Uebersetzung erreichte ich fast meine maximale Drehzahl (284 U/min während 1 Sekunden, 269 U/min während 5 Sekunden).
Der Rekord wurde auf einem UCI-konformen Spitzen-Rennvelo der Marke Moser-Campagnolo mit Stahlrahmen aufgestellt. (Radsport Moser, Rehhagstrasse 15, 3018 Bern, Tel: 031/991 84 88). Benutzt wurde eine Minoura-Radrolle.
Dank eines Spezialtrainings: "Schnelligkeit, Technik und Koordination" erreichte ich wieder mein Topniveau. Die Konkurrent/innen erreichten zwischen 85 km/h (135 U/min) und 141,2 km/h (225 U/min). - In den letzten 21 Jahren habe ich mehr als 80 Wettkämpfe - zum Teil mit über 1000 Teilnehmern - auf der Radrolle, auf dem Velo- und dem Ruder-Ergometer gewonnen und dabei 30 Weltklassesportler und Schweizer Meister besiegt. Zudem realisierte ich 4 TV-Auftritte.
Gegenwärtig bin ich auf der Suche nach einem Sponsor und einem stabilen Velo.



Montag, 20. Dezember 2010

Athlet der Woche

Eliud Kiptanui war als Hase beim Marathon-Klassiker in Fukuoka eingeplant.
Doch dann kam alles ganz anders...
von Helmut Winter für German Road Races
21 Jahre, pfeilschnell und Ende Januar in Dubai am Start: Eliud Kiptanui

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Athlet der Woche

ist heute Sören Kah, 28 Jahre, LG Aar Esterau. Nach jahrelanger Abstinenz kommt Sören seit einem knappen Jahr immer besser in Tritt, steigert sich von Rennen zu Rennen und erreicht mittlerweile noch höheres Niveau als vor Jahren als Jugendlicher. Hier ein paar seiner Leistungen in diesem Jahr:
10 Km: 31:12 min
Stundenlauf: 18450 m
Beim Halbmarathon in München krönte Sören eine tolle Saison, gewann den Lauf und lief in 1:07:31 zwei Minuten schneller als seine bisherige Bestzeit.

Sonntag, 26. September 2010

Leonard Komon: Neuer Weltrekord über 10 Km!!!

Erster Mann unter 27 min auf der Strasse
Wie von Horsack in diesem Jahr bereits vermutet, hat es dann doch noch mit dem neuen Weltrekord über 10 Km auf der Strasse geklappt:
26:44 min auf schnellem niederländischen Pflaster in Utrecht durch den Kenianer Leonard Komon.
Durchgangszeit bei 5 Km: 13:19 min

Freitag, 17. September 2010

Athlet der Woche



Marc Münz talks...

als erstes e-zine ist es horsack gelungen, den sonst eher scheuen marc
münz nach seinem 2. platz beim rhein-ahr triathlon zu einem interview zu
bewegen.

- marc, zuerst mal herzlichen glückwunsch! wie lief das rennen aus
deiner sicht?

Das Rennen lief von Beginn an erstaunlich gut: Ich wechselte zusammen mit
Jürgen Meurer (und Georg Anstett) aufs Rad und nach etwa 3 Rad-Kilometern
war ich bereits an unserem Ausnahmeschwimmer Don Roberto vorbei; spätestens
da war mir klar, dass ich für meine Verhältnisse sehr schnell geschwommen
sein musste. Zu Beginn der zweiten Radrunde (nach etwa der Hälfte des
Radabschnittes) lag ich zusammen mit 3 anderen Sportfreunden (u.a. Anstett
und Steurenthaler) hinter dem 3ten Platz, als ich im Anstieg das Tempo
forcierte, konnte ich mich von der Gruppe absetzen. Am Ende der Steigung
überholte ich den bis dahin drittplatzierten Christian Weinand von
Triathlon Mülheim-Kärlich, der für unser DBL-Team in der 2. Bundesliga
startet. Auf den letzten 5 Rad-Kilometern konnte ich sogar noch am
zweitplatzierten Oliver Strankmann, dem späteren Sieger vorbeifahren,
wodurch ich auf Platz 2 liegend in die Laufschuhe wechselte. Der läuferisch
sehr starke Strankmann lief allerdings bereits auf den ersten Metern wieder
an mir vorbei. Die erste (von 3) Laufrunden ging sehr schwer und ich wußte
nicht, ob ich den dritten Platz - der zu diesem Zeitpunkt keinesfall sicher
war - halten kann. In der zweiten Laufrunde hatte ich mich dann allerdings
wieder gefangen und der Abstand nach hinten wurde wieder etwas größer. Ich
hatte mich bereits mit dem dritten Platz abgefunden, als ich am Wendepunkt
der dritten und letzten Laufrunde noch den lange Zeit Führenden Jens Roth
(der mit über 3,5 Minuten Vorsprung auf die Laufstrecke wechselte)
überholte und mir somit sogar noch den 2ten Platz sicherte. Objektiv
betrachtet war es das bestmögliche Ergebnis für mich, denn dass Oliver
Strankmann, der Sieger der letzten Jahre und damit Top-Favorit, unter
normalen Umständen gewinnen würde, war vor dem Rennen bereits klar.

- warst du über deine platzierung ständig informiert? kanntest du die
abstände nach vorne und hinten?

Ja, vom Chef-Trainer des DBL-Teams Heiko S. aus N. wurde ich nicht nur
ständig, sondern auch optimal über meine aktuelle Platzierung und die
Zeitabstände informiert.

- man hatte das gefühl, dass du das ganze jahr auf diesen wettkampf
hintrainiert hast. wieso hast du kaum andere wettkämpfe gemacht?

Da ich beruflich bedingt nicht viel Zeit hatte, habe ich in diesem Jahr
meinen Trainingsschwerpunkt aufs Laufen gelegt; erst ab August habe ich
dann mein Rad-Training forciert. Für das Rennen in Remagen ist dieses
Trainingskonzept offensichtlich optimal.

- remagen scheint dir zu liegen; was macht den wettkampf für dich so
schnell?

Da ich ein relativ schlechter Schwimmer bin, liegt mir das Schwimmen mit
Neo mit der Strömung im Rhein. Dadurch sind die Abstände nach vorne
überschaubar. Ich weiß also, dass mein Rückstand auf die Spitze nicht allzu
groß ist. Dadurch kann ich mich sehr gut motivieren und meine angeborene
Radstärke richtig ausspielen. Außerdem liegt mir die relativ selektive
Radstrecke von Remagen sehr gut. Wenn man dann zum Schluss noch einen
soliden Lauf auf den Asphalt zaubert, kann nicht mehr viel schief gehen.

- wie sahen deine letzten 3 trainingswochen aus?

3 Wochen vor dem Wettkampf > Rad und Laufen / Kerneinheiten: Montag TDL,
Dienstag Rad + Lauf, Mittwoch Bahn (Intervalle), Donnerstag Rad + Lauf,
Samstag 35 km, Sonntag lange Rad (3,5 h) + 10 Laufen.
2 Wochen vor dem Wettkampf > Primär Laufen / Kerneinheiten: Montag TDL,
Mittwoch Bahn (Intervalle), Samstag 35 km, Sonntag lange Rad (3,5 h) + 10
Laufen.
Letzte Woche vor dem Wettkampf > Primär Laufen / Kerneinheiten: Montag Bahn
(Intervalle: 3 x 1.500 m), Mittwoch Bahn (Intervalle: 4 x 1.000 m) ab dann
aktive und passive Erholung.

- wie man hört, steht in diesem jahr noch ein marathon auf dem programm.
wo und mit welcher zielzeit?

Ich will Ende Oktober zusammen mit meinem Lauf-Trainingspartner und dem
1. Vorsitzenden der LG Horsack Ryan Reuter den Frankfurt-Marathon laufen. Ich werde
versuchen unter 2:45 h zu laufen.

- was sind deine ziele fürs nächste jahr? ironman???

Evtl. mal für einen schnellen 10er/HM trainieren. Außerdem überlege ich
beim Bonn-Triathlon zu starten. Eine Alternative wäre der TriStar111 in
Worms (das neue Format käme mir entgegen). Dort könnte ich dann gleichzeitg
Chris MacCormack und Jens Jensen eine Lektion erteilen (kleiner
Scherz!)...und natürlich habe ich wieder den Start in Remagen geplant...
> > Für einen Ironman ist mir der Trainingsaufwand momentan zu groß und meine
Zeit zu knapp bzw. zu schade

- wer ist dein favorit beim rosa tanzschlappen?

"Disko" Fries und der AhlbachSasch

Sonntag, 22. August 2010

Athlet der Woche

Wie von Horsack vor 5 Wochen angekündigt, hat David Rudisha den Uraltrekord von Wilson Kipketer über die 2 Stadionrunden tatsächlich gberochen; heute in Berlin: 1:41;09 min

Dienstag, 17. August 2010

Boris Stein talks...




Der Shooting-Star auf der Mitteldistanz, Agegrouper Boris Stein vom DBL-Team RSG Montabaur beantwortete exklusiv für LG Horsack einige Fragen.

- haben dich am sonntag in wiesbaden im ziel einige leute mit großen
fragezeichen in den augen angeguckt? konnten sie was mit deinem namen
anfangen?

Ich möchte vorwegschicken, dass es für mich eine ganz besondere Ehre ist
als erster nicht Horsack-Athlet von meinem "Fan"-Blog interviewt zu
werden.
Zum Thema: Nicht wirklich. Ich habe mich nur mit wenigen Profis und
Fremden unterhalten. Die kannten mich natürlich noch nicht. Aber mir aus
anderen Wettkämpfen bekannte Gesichter hatten diese "Fragezeichen" nicht
und waren von meinem Ergebnis weniger überrascht als begeistert.

- wie hast du den wettkampf erlebt? wie liefen die einzelnen
disziplinen?

Schwimmen lief so lala. Ich habe mich ca. 1400m alleine eher
durchgekämpft als geschwommen und bin dann von einer
Altersklassenathletin aus meiner Startgruppe überholt worden, an deren
Füßen ich den Rest am absoluten Limit schwamm. Wir überholten einige
organge-Profibademützen und ich verließ das Wasser mit einem positiven
Gefühl.
Rad lief bis 40KM akzeptabel. Ich fror trotz Regen und 12° nie. Dann
begann jedoch in einem starken Regenschauer bei Kilometer 40 das
Kopfkino. Ursache waren Rückenschmerzen (zum ersten Mal bei einem
Wettkampf) sowie mein Puls, der partout nicht über 135 (bei mir
GA1-Tempo) gehen wollte. Ich kam da nur mit Hilfe der anderen Teilnehmer
raus, die noch schlechter aussahen. Als ich das dann auch selbst glaubte
lief es von KM 60 bis ins Radziel wie von selbst.
Als 9. erreichte ich die zweite Wechselzone und mich ereilte dasselbe
Schicksal wie zwei meiner Vorgänger. Auf dem Asphalt war der
Bodenkontakt noch gut. Als ich jedoch auf dem nassen Teppich trat
rutschte ich weg. Hier machte es sich bezahlt in der Jugend öfter mal
auf die Schnauze geflogen zu sein. Meine Einlage hatte mit Abstand die
besten Haltungsnoten verdient. Übrigens in der Hessenschau vom Sonntag
bei ca. 2:10 zu bewundern. Die vor mir gewechselten Commerzbanker hatte
ich in der Folge recht schnell aufgelaufen, obwohl ich mir ständig
verhaltenes Anlaufen befahl. Somit war ich mir sicher – gerade in
Anbetracht der nicht konstant hohen Intensität auf dem Rad – 3:40 laufen
zu können. Nach zehn Kilometern fühlten sich meine Beine noch sehr gut
an. Ich hatte nicht das Gefühl einbrechen zu können und wollte also auf
dem restlichen Abschnitt noch etwas riskieren, jedoch schaffte ich es
erst zu Beginn der letzten Runde den Abstand auf Felix Schumann den
Vierten zu messen. Er lag bei 1:20. Eigentlich auf den starken Läufer
nicht zuzulaufen. Bis Kilometer 18,5 konnte ich jedoch nur 15 Sekunden
gut machen und ich beschloss die restliche Strecke bis ins Ziel zu
genießen. Ist mir sonst bei der Zielankunft oft nicht nach feiern, war
ich diesmal glücklich wie noch nie.
Ich liebe die Strecke des Ironman 70.3 in Wiesbaden und starte hier um
von den besten par auf die Mütze zu bekommen. Auch die Siegerehrung
konnte mir den Tag nicht mehr vermiesen. Angefangen wurde mit der
Altersklassenwertung. Alles Gut so weit. Anschließend wurden noch die
besten zehn besten Profis geehrt. Naja, bitter, aber ich kann es
verstehen. Als ich mir aber hierbei anhören musste, dass Sebastian
Kienle die zweite Laufzeit hatte, musste ich leider den Saal verlassen
und kurz kotzen gehen. Ich denke das hätte man einfach eleganter lösen
können.

- wußtest du ständig, auf welchem platz du liegst? ab wann warst du dir
sicher, ein solch grandioses ergebnis abzuliefern?

Wenn man an meiner Position aus dem Wasser kommt, dauert es oftmals
recht lange bis man weis wo man liegt. Bei KM 55 haben mir meine Eltern
Platz 13 zugerufen. Als ich dann 10 km später Uwe Widmann den 11.
überholt hatte, war ich mir sicher ich könnte mein Ziel Top 10
erreichen. Während des Laufens hat ich nie das Gefühl ich könne
einbrechen, vielmehr hatte ich Schiss vielleicht am Ende nicht alles
gegeben zu haben. Da ich auf der letzten Runde aber nicht mehr schneller
konnte als ich lief, war dem jedoch nicht so.

- hielten dich die überholten pro´s für eine staffelläufer? gabs von
deren
seiten reaktionen?

Sollten irgendwelche Profis von den 1,5h später gestarteten Staffeln
einholt werden, wäre das schon reichlich peinlich. Ich bin jetzt
allerdings auch nicht der Typ, der während des Wettkampfs ein
Kaffeeklatsch veranstaltet. Thomas Hellriegel war im Nachhinein auf
jeden Fall froh als 11. bei den Top10 Pros auf der Bühne zustehen.

- kannst du etwas aus dem nähkästchen plaudern was dein training angeht?
was hast du im vergleich zm vorjahr geändert, wo du ja auch schon stark
warst (15. platz)?

Zum allererst habe ich schlichtweg mal mehr trainiert, gerade im Winter
habe ich Unterschied zum Vorjahr schon zielgerichtet Grundlagentraining
betrieben, während ich letztes Jahr zu diesem Zeitpunkt lediglich vom
mich hin trainierte. Zudem habe ich das Training in Richtung Laufen und
Schwimmen verschoben. Gerade ersteres zeigte in Wiesbaden ja schon
Früchte. Auch im Schwimmen habe ich mich stark verbessert, konnte dies
allerdings nicht ganz umsetzten.


- wo geht deine entwicklung noch hin? profilizenz? weiterhin maximal
mitteldistanz? oder reizen die 226 km?

Eigentlich wollte ich nächstes Jahr eine Langdistanz machen. Habe mich
jedoch aus zwei Gründen umentschieden: Zum einen bin ich nächstes Jahr
beruflich sehr eingespannt und werde deshalb die Umfänge nicht
entsprechend steigern können. Zum anderen muss ich mich schlichtweg noch
im Schwimmen verbessern und meine Grundschnelligkeit im Laufen erhöhen
bevor ich dies angehe. Nächste Saison liegt mein Fokus somit auf der 2.
Bundesliga mit der RSG. Vorher starte ich in den Herbstferien aber wohl
noch beim 70.3 Austin. Ob mit oder ohne Prolizenz weis ich aber noch
nicht.


- haben sich schon leute gemeldet, die dir räder oder schuhe schenken
wollen?

Nein.


- werden die rsg-ironkids mal ähnlich schnell unterwegs sein wie ihr
trainer?

Also im Wasser sind ja schon jetzt einige schneller und das Radtraining
ist oftmals gerade bergauf nicht die erhoffte lockere Einheit. Mal
schauen, in meiner AK starten sie ja zum Glück nicht.

Sonntag, 15. August 2010

Athlet der Woche

BORIS STEIN IST UNGLAUBLICH!!!!




aus dem ironman live-ticker:

Björn Andersson hat den knappen Vorsprung bis ins Ziel gerettet. Mit 5:22 Minuten Rückstand auf Michael Raelert wird er Dritter der Ironman 70.3 Europameisterschaft. Vierter: Felix Schumann aus Tübingen (+ 5:35). Und dann folgt eine kleine Sensation auf Platz fünf: Nicht Maik Twelsiek oder Philip Graves werden Fünfter oder auch Matthias Hecht, sondern der Westerwälder Agegrouper Boris Stein. Für das DBL-Team Montabaur an den Start gegangen, wird der 25-Jährige aus Eitelborn 20 Kilometer von Koblenz entfernt Fünfter der Europameisterschaft im Ironman 70.3 mit nur 6:48 Minuten Rückstand auf den unumstritten schnellsten Mitteldistanzler der Welt, Michael Raelert.

erstes telefoninterview mit boris:

"auf dem rad lief es nicht optimal, daher wußte ich, dass es beim laufen nach vorne geht..."

horsack: stimmt; die gleiche radzeit wie raelert ist wirklich nicht optimal. kienle und andersson waren schneller....;-)

Dienstag, 27. Juli 2010

Athlet der Woche

Javier Gomez gewinnt in London den 2. Weltcup innerhalb einer Woche.
Der scheinbar unschlagbare Alistair Brownlee geht hoch, und zwar heftigst...

Montag, 14. Juni 2010

Athlet der Woche

Dem Anlass und der Leistung entsprechend heute ein Ausflug in den wahren (???) Spocht:
Es müllert wieder bei denen mit dem Adler auf der Brust! In einem Jahr von der 3. Liga zum Hoffnungsträger.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Athlet der Woche

Timo Zeiler, zum 3. mal hintereinander deutscher Berglaufmeister.


Deutsche Berglaufmeisterschaft 2010 am Hochblauen (10,5 km; 905 Höhenmeter)

Zieleinlaufliste Deutsche Berglaufmeisterschaft

1.Zeiler, Timo 1981 m Männer LG Eintracht Frankfurt 0:46:12,00

2.Stöckert, Manuel 1988 m Männer TSV Ostheim 0:46:41,00

3.Stöckert, Rene 1990 m Männer TSV Ostheim 0:47:04,00

4.Hecktor, Matthias 1974 m Männer TuS Heltersberg 0:47:41,00

5.Benz, Ulrich 1976 m Männer LG Brandenkopf 0:47:53,00

6.Göpfert, Thomas 1979 m Männer TSG Ehingen 0:48:21,00

7.Schönberger, Korbinian 1984 m Männer LLC Marathon Regensburg 0:48:27,00

8.Sturm, Marco 1977 m Männer LLC Marathon Regensburg 0:49:03,00

9.Paternoster, Stefan 1979 m Männer LG Passau 0:49:19,00

10.Seibert, Thomas 1979 m Männer SSC Hanau-Rodenbach 0:49:29,00

Mittwoch, 2. Juni 2010