Freitag, 14. September 2012

Claudia erzählt...


Überglücklich im Ziel……….
Der Plan in Zofingen in den Ring zu steigen ist bereits Ende letzten Jahres gereift. Zur Vorbereitung hatte ich den Halbmarathon in Kandel, den Duathlon in Horst/NL und den Powerman in Falkenstein geplant.
Doch 2012 begann  trainingsmäßig genauso besch…., wie 2011 endete. Zu Beginn des Trainings für Kandel war ich absolut außer Form und fast nicht in der Lage überhaupt mal einen 5erSchnitt zu laufen. Kandel also ohne mich!
Dann Horst…undefinierbare Verletzung der Wade ..ich bin trotzdem gestartet und hab auch gefinisht,  mehr schlecht als Recht, danach war allerdings die Wade hinüber.
Es folgten Arztbesuche, Physio…und dann stand auch schon Falkenstein vor der Tür. Ein Wettkampf in dem ich zwar Deutsche Meisterin in meiner Altersklasse wurde, mit Leistung allerdings nicht wirklich überzeugen konnte. Wie auch? Aufgrund meiner Verletzung hatte ich ein kleines,  recht feines Laufdefizit und so wollte ich mich hier auf meine Stärke das Radfahren verlassen.
Ja, und in Falkenstein lief der erste Lauf über 16 km für das absolvierte Training richtig, richtig gut.  So ein wenig im Höhenflug bin ich dann aufs Rad gewechselt und wollte allen mal zeigen wie toll ich doch Rad fahren kann! Wollte! Der Höhenflug wurde zur Bruchlandung. Den Preis für das ausgefallene Lauftraining und den dafür für mich zu diesem Zeitpunkt viel zu schnellen ersten Lauf habe ich bereits auf dem 2. Radkilometer bezahlt. Unvorstellbare Krämpfe. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich auf dem Rad Krämpfe kriegen könnte, aber ich hatte sie. Und was für welche. Ich musste mehrmals sogar absteigen.  Ich habe über 60 km mit Krämpfen absolviert, wie sich der anschließende Lauf angefühlt hat kann sich jeder ausmalen. Trotzdem war die Zeit akzeptabel und für die Umstände eigentlich ok.
Jetzt konnte ich nur noch in Zofingen endlich mal überzeugen. Mein Training lief problemlos und recht gut. Die Radform war perfekt, die Laufform leider nicht so 100%ig zufriedenstellend. Das Leistungsvermögen vom Jahr davor konnte ich nicht erreichen.  Allerdings wusste ich, dass die Strecke in Zofingen auch andere Anforderungen an mich stellen würde. So habe ich dann auch Bergauf- wie auch Bergabläufe trainiert.  Auch das Koppeltraining wurde etwas anders gestaltet als im Jahr davor. Bergig musste die Radstrecke sein und der Lauf wurde dann im Stadtwald absolviert. Zum Zeitpunkt des Trainings dachte ich noch das wäre im Wald eine anspruchsvolle Strecke! Ha! „Pipifax“ war das gegen Zofingen.
Naja, um jetzt endlich mal auf den Punkt zu kommen:
Wir sind Samstags vorm Wettkampf in die Schweiz gefahren. Hier wollte ich die Strecke mit dem Auto erkunden, die Abfahrten mit dem Fahrrad  mehrmals runter fahren, Frank hätte mich mit dem Auto wieder hoch gebracht. Wäre absolut sinnvoll für mich, denn ich bin mit Sicherheit der „besch…“ Abfahrer den ihr kennt.  Leider war in Zofingen ein unmögliches Wetter. Regen ohne Unterlass und schön kalt war es auch. Also blieb es bei der Besichtigung vom Auto aus. Ich habe mir im Streckenplan Notizen gemacht und mir am Abend wie auch am nächsten Morgen versucht die Strecke etwas einzuprägen.

Und dann war er da, mein großer Tag. Der Wecker klingelte, ich hatte unfassbar gut geschlafen und war bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal nervös.  Was sich allerdings beim Frühstück schlagartig änderte.
Nun ging es auf nach Zofingen zum Check in. Alles lief problemlos und war so perfekt organisiert wie man es sich nur wünschen kann. Das Rad war schnell platziert, die übrigen Sachen bereitgelegt…die Anspannung wuchs, alles da? Nix vergessen? Bin ich zu dünn angezogen? Alle sind am Grübeln was man denn  bei Temperaturen von gerade mal  11 Grad  am besten anziehen sollte. Frank hat mich zum Glück genötigt die Wechselzone flott wieder zu verlassen und mir bestätigt, dass ich mit meinen Ärmlingen gut ausgestatten wäre und wenn mir kalt würde, sollte ich eben bisschen Tempo zulegen!
Ja, und dann ging es auch schon recht schnell los. Wir haben uns Richtung Start bewegt, ist ja keine große Sache, da das Damenfeld eine Stunde vor den Herren auf die Strecke geschickt wurde,  war das Feld doch sehr übersichtlich. Gedränge gab es keines! Ich hatte mir vorgenommen locker zu starten, und den langen Weg, der den ganzen Tag noch vor mir lag, immer im Blick zu haben.
Der Startschuss kam, es ging los und Zofingen hielt, was mir versprochen wurde, es ging direkt mal den Berg hoch..naja….ich lief einfach nach Gefühl, es sollte sich so anfühlen wie mit den Jungs in der  Mittagspause….zu meiner Überraschung war ich nicht das Schlusslicht, so wie ich zuvor vermutet hatte und es läuft sich irgendwo im Feld -allein für den Kopf schon -deutlich entspannter,  wie wenn man weiß, dass  niemand mehr hinter einem ist. Da 2 Runden zu laufen waren kam ich dann ja wieder am Start vorbei, hier ist dann der Duathlon-Beauftragte Nobbe Braun auf die Strecke gesprungen und schreit mich an ich soll bloß nicht so schnell angehen! Ok! Er kennt  mich ja nun mal nur von Holland und Falkenstein! Eine verständliche Reaktion also. Aber ich lief so weiter und bergab konnte ich sogar die eine oder andere überholen. Ein tolles Gefühl. Aber wie bestimmt mehr als 100 mal an diesem Tag kreiste mir der Spruch des Coachs  Heiko im Kopf „HINTEN KACKT DIE ENTE“.
Ich kam lachend und recht entspannt in der Wechselzone an. Jetzt sollte meine Paradedisziplin folgen. Ich kam gut weg, hab auf dem ersten Km 2 oder auch 3 Mädels überholt und dann wurde es einsam. Verdammt einsam. Die Elite war weg, die Schweizer lagen wohl noch im Bett, ab und an ein Streckenposten und ich. Es war kalt. Den Knien war die Temperatur eindeutig zu kalt und die Füße waren bis zur Hälfte auch eingefroren. Egal.
Obwohl das Rad fahren wohl meine Stärke ist, fühlte ich mich nicht so richtig wohl oder besser gesagt ich war unsicher. Ist das schnell genug was ich hier mache? Ist es vielleicht zu schnell? Kann ich dieses Tempo 3 Runden fahren?  Die Hügel fielen mir auch nicht so leicht wie sonst. Teilweise wurde es auch recht steil und meine 28er Tortenplatte war bitter nötig. Dann war ich wieder in Zofingen, endlich Zuschauer, Frank der mich anfeuert…und dann ist man auch schon wieder aus Zofingen draußen. Noch 2 Runden! Es war schwer immer konzentriert zu bleiben. Immer Druck aufs Pedal zu bringen…ich hab mich immer mal wieder dabei erwischt, dass ich mich  in Gedanken verloren hab… , ohne Konkurrenz ist es doch schwerer als ich dachte immer schnell genug  zu fahren….aber dann kam plötzlich etwas Leben auf…endlich was los…die Herren der Kurzdistanz kamen an mir vorbei…zumindest einige…immer schön gebündelt! Hier konnte ich dann immer einige km zumindest in weiter Sichtweite mitfahren…dann kam der schlimmste Berg und die Jungs waren weg…“hinten kackt….“ Ruhig Schlindi denke ich gerade…atmen, treten, treten…und dann fliegen 2 Damen an mir vorbei! Am Berg! An mir! Das kenne ich so nun gar nicht und die beiden waren auch gleich weg, fort, nicht mehr zu sehen, hier  ging mir zum ersten Mal der Arsch auf Grundeis. Bin ich doch sooo lahm unterwegs???
Na ja, der Tag ist noch lang, es kann noch viel passieren, konzentrier dich auf das was Du kannst …. „hinten…..Ente“
Ja, und dann kamen die ersten beiden Männer an mir vorbei. Zack, weg waren sie! Es war nicht mehr weit bis zu den Zuschauern nach Zofingen, noch ein kleinerer Berg und die lange Gerade mit Gegenwind….ich trete kräftig in die Pedale…bin wieder am Start-Zielbereich, Frank steht immer noch brav an der Strecke, ich gebe Signal das alles ok ist….Noch eine Runde….
Wo bleiben eigentlich die restlichen Männer? Nun versuche ich mich damit zu puschen noch so viele Meter wie möglich zurückzulegen bevor  der nächste Mann an mir vorbei kommt. Ich schaffe es tatsächlich bis kurz hinter km 15! Ein unfassbarer Vorsprung den Joerie  Vansteelant  und Rob  Woestenborghs haben!
Ich kann die Verfolger der beiden Belgier einige km in Sichtweite halten, trete richtig rein um sie im Blick zu haben, aber dann kommt schon wieder der steilste Buckel….oh je, der fällt mir richtig schwer! Wenn ich nicht wüsste das es der gleiche Berg ist hätte ich geschworen der ist steiler als die beiden davor!!! Ich muss kämpfen, aber wo es hoch geht, kommt zum Glück ja auch eine Abfahrt.
Und kurz hinter dieser Abfahrt kommt wieder eine Frau an mir vorbei. Grrrrr. Ich will mich nicht abschütteln lassen. Ich halte meinen Abstand und irgendwie ist es mir zu langsam. Also Gas und vorbei. Ein kleiner Hubbel und ich habe Boden gut gemacht.  Irgendwann ist das Mädel wieder da. Hey! So haben wir aber nicht gewettet. Gut denke ich mir. Bin ich wenigstens nicht allein. Also ist mein Plan, ich mit Abstand dahinter, anschließend ich ein paar km vorne und dann mal sehen…“hinten kackt die Ente….“,
Na ja, ich will wieder die Führung übernehmen, treten voll in die Pedale und HILFE!!! Krampf im Oberschenkel. Mir fallen alle meine Sünden gleichzeitig ein und ich hab sofort Falkenstein im Kopf. Nein! Will soll ich hier noch 30 km laufen und dann noch bergig?
Ich reagiere sofort und nehme deutlich raus. Locker Schlindwein, ganz ruhig, verpflegen, Nerven behalten, irgendwie die Krämpfe abwehren, gucken das sie nicht schlimmer werden und mich wie in Falkenstein zum anhalten bringen….
Es klappt, der Krampf geht weg und ich komme tatsächlich in die Wechselzone ohne weitere Zwischenfälle, ich wäre so gerne unter 5 Stunden geblieben, naja, Ziel knapp  verfehlt, was soll‘s….trotzdem gut gefahren!
Als ich allerdings die Laufschuhe anziehen will krampft der Oberschenkel wieder! Aber ich hab einen Schuhlöffel dabei!  Und damit komm ich recht schnell in die Schuhe. Leider vergesse ich meinen Trinkgurt…tja…aus der Wechselzone komme ich ganz gut, die ersten Meter sind auch recht ok, aber dann geht es wieder hoch….das tut weh…und das fühlt sich verdammt langsam an.
Ich kenne die Strecke noch nicht…was ein Glück! Es geht in den Wald und dann nur hoch…hoch, hoch, immer noch hoch und mir kommen die ersten Zweifel. Das schaff ich nie! Ich freue mich als ich endlich das Ende des Berges sehe, die Freude hält nicht lange. Die ersten Meter runter waren um ein hundertfaches schlimmer. Panik. Jo, und so ging es weiter, rauf, runter,  ich bin mir nicht sicher, aber so geradeaus und flach ging es nie wirklich…dann war ich oben auf dem Plateau und hier hatte ich echt Bedenken, ob ich den  richtigen Weg finde, wie im Irrgarten, rot-weißes-Band überall, man konnte nicht falsch laufen, aber kapiert habe ich den Weg bis heute immer noch nicht, ich konnte nicht einordnen,  ob jemand vor mir oder hinter mir ist…ggf. lag es auch an der Erschöpfung? Es ging über Asphalt, dann über Wiese, Rindenmulch…und immer wieder hoch. Und irgendwann war ich wieder im Stadion, hier darf man dann schon mal Zielluft schnuppern, leider nur schnuppern , wenden und das ganze nochmal von vorne. Also wieder hoch…ich kämpfe…und bin dankbar, dass das Wetter, was mir auf dem Rad noch zu kalt war, genauso ist wie es ist. Unvorstellbar wenn hier 30C wären.  Mein Trinkgurt wäre nun Gold wert, da die Verpflegungsstellen doch sehr kurz sind. Alles auf einem Tisch. Da bin selbst ich recht schnell dran vorbei…und vom Becherinhalt landet auch das wenigste da wo es soll…aber ich hab ja Gels dabei…geht schon. Als ich das 2. Mal oben auf dem Plateau bin weiß ich das ich es schaffen werden. WAS für ein unbeschreibliches Gefühl. Ich fange an immer mehr Athleten zu überholen. Keine Ahnung,  ob die ne Runde weniger wie ich haben, ob die von der Lang- oder Kurzdistanz kommen, egal, ich überhole. Viele gehen. Bleiben immer wieder mit  Krämpfen stehen. Laufen an, stehen wieder…Dramen spielen sich ab…und ich laufe immer noch! YES! Hoch sieht bestimmt nicht nach laufen aus, fühlt sich auch nicht so an, aber ich gehe nicht und ich stehe nicht! Und dann kommt der 1. große Moment wo ich eine Frau von der Langdistanz überhole. Berg hoch. In der Kurve 100 Meter später folgt blicke ich zurück und hab richtig Boden gut gemacht. Wie geil! „HINTEN KACKT DIE ENTE“ Ich bin wie im Rausch. Und dann geht es runter und ich lass es krachen. Ich fühle mich stark und schnell. Ermahne mich nicht völlig durchzudrehen…auch wenn es nur noch wenige Kilometer sind, es kann noch viel schiefgehen. Wie oft hatte ich schon Seitenstechen beim runter laufen, ich könnte umknicken, und was wenn ich so kurz vorm Ziel nochmal einen Krampf kriege! Aber ich fliege weiter, ich rase förmlich an Kerlen vorbei, unfassbar…unvorstellbar geil…und dann der nächste Hammer …eine Frau  vor mir,…ich komme  näher, vielleicht noch 3 km bis ins Ziel?!?
Ich bin schneller an Ihr vorbei als ich gucken kann. Boar! Wie geil ist das denn? Ich fühl mich komplett  durchgedreht, es gibt kein Halten mehr , die Emotionen gehen mit mir durch und ich bin 3 km lang Rotz und Wasser am heulen und gleichzeitig am lachen…der absolute Wahnsinn…es waren die tollsten und emotionalsten Kilometer die ich je gelaufen bin und das Glückgefühl und der Stolz beim Überqueren der Ziellinie kann ich nicht in Worte fassen….
Endlich hab ich es geschafft! Und wie! Endlich weiß ich wie es sich anfühlt mit einer guten Leistung nach so vielen Stunden ins Ziel zu kommen, den Lohn für das Training zu bekommen.
YES!YES!YES!
Und ohne mich zu bedanken geht es natürlich auch nicht ab.
Danke an Frank, der jede Menge mit mir mitzumachen hat, sei es mit mir Rad zu fahren und das oft länger, weiter und öfter als er selber eigentlich Bock hätte, oder mich beim anschließenden Laufen mit Getränken zu versorgen, bei den langen Läufen im Wald geduldig und mit Spaß mit dem MTB zu begleiten . Und mich nach meinen Niederlagen und Enttäuschungen wieder aufzubauen und zu ermuntern ist auch nicht immer einfach.
Danke an die super Jungs der MPTG (Mittagspausentrainingsgruppe) die mich immer unterstützen ! Ihr seid unbezahlbar!
Ja, und da wär da noch der Coach, dessen Enthusiasmus und  Spaß am Sport einfach nur ansteckend und motivierend ist, der mir alles beigebracht hat, mir sagt was ich zu tun und zu lassen habe, mich lobt, tadelt…und der bei allen Niederlagen und Totalausfällen immer an mich geglaubt hat und ein Resignieren meinerseits nicht zugelassen hat…danke Heiko…Du bist schuld…jetzt bin ich Weltmeister und DU nicht! *ÄTSCH*



Montag, 3. September 2012

Powerman Zofingen: Claudia ist Weltmeister!

Bumm!

Weltmeister!


Beim wohl härtesten Duathlon der Welt in Zofingen wurde Claudi gestern Weltmeisterin der W 45!
Ja, klar, es waren nur 2 Damen in ihrer Altersklasse; dies ist jedoch auch ein Indiz für die Härte ds Wettkampfes.Und: Der Vorsprung und die Tatsache, dass sie fast alle anderen Ak-Athleten deutlich distanziert hat und dass der Abstand auf die Profis absolut überschaubar blieb, zeigen die Klasse dieser Leistung. Nach sehr profilierten 10km-150km-30km lief Claudia auf Gesamtrang 17 in 8:34 h überglücklich ins Ziel ein.
Berichte und Bilder folgen!

Ergebnisse

Samstag, 1. September 2012

Volkslauf Semd: Knoppowitsch unschlagbar


Beim Lauf über 10 profilierte Kilometer lief Knoppowitsch aus dem vollen Training einmal mehr der Konkurrenz auf und davon und gewann in einer guten 34:45 min.
RangNachname, VornameOrtVereinAKZeitPlatzM/W-P.Nat.StNr
1Knopp, AndreasLG HorsackM3034:45,9111070
2Obst, MichaelTuS GriesheimM4035:22,5121104
3Kuttich, BjörnOffenbacher LCM2035:40,2131081
4van Ghemen, TobiasDarmstadtASC DarmstadtM4035:49,1241188
5Burkhardt, DominikTuS GriesheimM3038:22,9251020
5Graine, AbdelDu Hast Uns 10Jahre Lang ErfreutM4038:22,9351046
5Beenken, StephanSport Hübner LaufteamM3038:22,9251008
5Fischer, MarkusSoftware AG Team DSW DarmstadtM4038:22,9351039
9Hoffmeister, GabiTV MaruW2039:17,2111062
10Strosny, RenéBautzener LvM3039:20,5491152

Montag, 27. August 2012

Mittwoch, 22. August 2012

Athlet der Woche

Dorian Wagner



Nach seinem saustarken Auftriit und Platz 7 in Roth setzte er am vergangenen Sonntag noch einen drauf und gewann beinahe sein erstes großes Rennen.
Die neue deutsche Waffe auf der Langdistanz!?

Interview

Ergebnis IM Schweden

NameNationGesamt3,8 km Swim180 km Bike42,195 km Run
1Jan RaphaelGER8:04:0148:324:26:332:45:44
2Dorian WagnerGER8:08:0648:384:26:312:49:50
3Horst ReichelGER8:10:1248:164:27:102:51:01
4Jonas DjurbackSWE8:10:5148:294:26:512:52:38
5Anton BlokhinUKR8:13:5648:404:30:552:50:42
6Andreas BöchererGER8:15:2648:154:26:382:56:55
7Sergio MarquesPOR8:16:2153:174:31:352:48:20
8Karl-Johan DanielssonSWE8:21:0448:454:24:203:05:09
9Teemu LemmettylaFIN8:21:5158:394:25:482:53:39
10Christophe BastieFRA8:21:5452:534:27:382:58:02






LG Horsack wieder beim Teamduathlon in Kusel am Start!

Oli mit Martin sowie
Knoppowitsch mit Josh stellen sich diesem Klassiker der Ausdauersportler.
Aktuelle Starterliste:

Teilnehmerliste 11. Team-Triathlon Kusel 2012 nach Gruppe und Klasse sortiert
StNr Team-Name Team-Mitglieder Gruppe Klasse
81 TRI-GIRLZ Christine Westerhorstmann, Barbara Schollenberg, Frauen 050-059
76 TEAM ATEMNOT UND WADENKRAMPF Kathrin Leßmeister, Benjamin Leßmeister, Mixed 050-059
77 ZEIT SPIELT KEINE ROLLE Hanna Meyer, Roman Jost, Mixed 060-069
86 HEIßE SOCKEN Markus Hotter, Christine Richter, Mixed 060-069
90 AM ENDE KACKT DIE ENTE Daniel Dautz, Petra Schneider, Mixed 080-089
72 TEMPO-SPORT Bettina Lindner, Elmar Keller, Mixed 090-099
82 KAPE Karola Becker, Peter Pfleger, Mixed 090-099
83 STAHLBERGER KRANZE Ursula Kranz, Rüdiger Kranz, Mixed 090-099
71 MARS Marita Berg, Rudi Speer, Mixed 100-109
79 WADENKRAMPF UND HUNGERAST Arnfried vom Hofe, Felix Pinter, Männer 040-049
80 PINION Niko Vanek, Chris Girke, Männer 050-059
84 SV MERGELSTETTEN Stefan Straub, Jan Althammer, Männer 050-059
85 ZWEISAHM Marco Sahm, Philipp Sahm, Männer 060-069
70 GLANTAL DUO Marco Wißmann, Cyrille Coquerel, Männer 070-079
89 LG HORSACK - DREAM-TEAM I Andreas Knopp, Heiko Spitzhorn, Männer 070-079
75 TIM UND STRUPPI AUF DER SUCHE NACH DEM GOLDENEN WECHSEL Marcus Zerr, Tim Koch, Männer 080-089
88 SPEEDYS Thomas Reidenbach, Romano Fregapane, Männer 080-089
73 FAHRGEMEINSCHAFT REMMESWEILER DIE 10. Reinhard Benz, Harald Volz, Männer 090-099
78 VINTAGECRAWLERS Peter Richter, Eric Knehr, Männer 090-099
87 KARIUS & BAKTUS Oliver Spitzhorn, Martin Althofen, Männer 090-099
74 EL GRUPPO Peter Gieseler, Frank Lange, Männer 100-109

Sonntag, 12. August 2012

Once again: Mo Farah!!!

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1707398/5000-m:-Farahs-letzte-Meter-zum-Sieg

Mittwoch, 25. Juli 2012

Knoppowitsch schockt erneut die Konkurrenz!


Andi lief am vergangenen Wochenende beim Barbarossa-Lauf über 10 Km in Erlenbach / Main auf vermessener Strecke einer hervorragende 33:07 min und machte die LG Horsack auch in diesem Fleckchen Erde bekannt.
Bericht auf Laufreport

Sonntag, 15. Juli 2012

Challenge Roth - Horsack-Sympathisant Matthias erzählt


Nach nunmehr 5 Jahren Triathlonerfahrung, meist in den Sprint- und Kurzstrecken, sowie meiner ersten Langdistanz 2010 bei der Hitzschlacht vom IRONMAN Frankfurt und meinem letztjährigen Debakel in Roth (Ausstieg nach der 1. Radrunde aufgrund Magen-Darminfekt), hatte ich noch eine Rechnung mit der Challenge offen.

Die Vorbereitung wollte ich dieses Mal etwas anders angehen und mehr an meiner Rad- und Laufform zu Arbeiten.
Nach Abstimmung mit meiner Familie, ohne deren tolerante Unterstützung das alles nicht funktioniert hätte – hierfür meinen lieben Dank – meldete ich mich also gemeinsam mit meinem Vereinskameraden Oliver frühzeitig an und setzten uns auch in der groben Planung des Trainings viele gemeinsame Termine.
Dabei hatten wir in Heiko einen erfahrenen Coach an der Seite, der dankenswerter Weise die Detailplanung übernommen und großartig umgesetzt hat. Auch von meiner Seite dafür noch mal herzlichen Dank Heiko!!!

Die Vorbereitung lief somit aus meiner Sicht hervorragend und die ersten Ergebnisse auf Sprint- Kurz- und Mitteldistanz ließen auf ein für mich gutes Ergebnis hoffen.

Einziger persönlicher Planungsschwachpunkt war, das die Challenge Roth in diesem Jahr genau mitten in den Familienurlaub viel.
Na ja, ich als Freitags von Holland in den Westerwald, dort meinen Begleiter Jörg eingeladen und ab nach Roth. Fahrzeit insgesamt 8 Std.

Einchecken und alle Vorbereitungen vor Ort erledigt, stand ich nun am 08.07. inklusive meinem am Vortag auf der Messe erworbenen neuen NEO (am Material sollte es bestimmt nicht scheitern) mit allen anderen Verrücken in der Wechselzone T1 und wartete auf den Startschuss.

Das Rennen:
Schwimmen lief hervorragend. Ich hatte sofort ein gutes Wassergefühl, schwamm von Anfang an mein Tempo und konnte zwischen drin bei Bedarf auch immer wieder anziehen, wenn mir der ein oder Andere zu nahe kam. So soll es sein dachte ich noch und ich entstieg nicht wenig überrascht über meine Zeit von 1:09 h dem warmen Main-Donaukanal.

Das Radfahren war in beiden Runden von heftigem böigen Wind geprägt, der lediglich in der 2. Rund die Richtung wechselte, aber ich konnte dennoch in einem guten und konstanten Tempo fahren. Das Gefühl am „Solarer Berg“ kann man eigentlich nicht beschreiben. Das muss man erlebt haben. Nach einer Radzeit von 5:34 h erreichte ich die 2. Wechselzone und startete bei inzwischen wieder heißen Temperaturen meinen Lauf.

Die ersten 2-3 km gingen „natürlich“ mal wieder viel zu schnell, aber dann hatte ich mein Tempo gefunden und hielt dies auch recht konstant bis zum Halbmarathon bei. Der großen Hitze auf der Strecke geschuldet, verlor ich aber ab dem Zeitpunkt nicht nur zu viel Salz, sondern auch an Geschwindigkeit. Ein Oberschenkelkrampf bei km 31 tat sein übriges und ich musste die letzten Kilometer richtig beißen.
Aber, nach 10:54 h lief ich glücklich im Rother Stadion über die Ziellinie. Mehr als eine Stunde schneller als bei meinem Debüt 2010.

Ein herzliches Dankeschön für alle Unterstützung geht nochmals an meine Familie für die langen Entbehrungen, an Heiko für die Trainingsplanung, an Jörg für die tolle Begleitung über den gesamten Rennverlauf, sowie an Oliver, für viele tolle und abwechselungsreiche, wenn auch meist total verregnete Trainingseinheiten.

Donnerstag, 12. Juli 2012

Challenge Roth - Oli erzählt




Der Traum wurde wahr!
Das erste mal dachte ich beim Zuschauen vor mehr als 10 Jahren daran: Hier in Roth willst du auch mal über die Ziellinie laufen! 10 Sekunden später war ich wieder vernünftig und verdrängte den Gedanken. Das ging ein paar mal so...nun, letztes Jahr war es dann soweit: eine inspirierende Rede von Chrissie Wellington und die Erkenntnis, dass man nichts verschieben sollte, was einem wichtig ist, waren der letzte Anstoss zur Anmeldung. 

Die Vorbereitung war gut durchdacht. Hier gebührt Heiko ein dickes Danke, der die Feinplanung des Trainingsplanes gemacht hat! Es passte alles und dann wurde ich gleich zweimal krank in der letzten Trainingsphase, was mich doch ziemlich verunsichert hat. Aber trainiert hatte ich für meine Verhältnisse gut: ca 11 Stunden pro Woche im Schnitt für 2012 und die Form war gut. So hatte ich insgeheim mit einer Endzeit von 10:30 geliebäugelt. 

Aufgeregt war ich nur samstags, als ich die Lauftasche packen musste, noch mal kurz aufs Rad und in die Laufschuhe wollte, aber auch Timo noch bei der Junior-Challenge startete. Sonntags hingegen war ich recht entspannt: Ich hatte mir vorgenommen, die Sache ruhig anzugehen und zu genießen; und nicht auf ein paar Minuten zu schielen. Der Plan ging auf: Vor dem Schwimmstart wünschte ich im Wasser laut allen anderen ein gutes Rennen, was meinen Mitstreitern gut gefiel. Ich hatte auch viele lobende Worte für die Helfer übrig und winkte und grüßte allenthalben in die riesigen Zuschauermengen, was entsprechende Reaktionen auslöste...und mich immer wieder grinsen ließ: "Du darfst das hier mitmachen, das ist nicht jedem vergönnt!"

So war ich auch keine 10 sec. irritiert, als ich nach 60 km auf dem Rad bemerkte, dass ich meinen Transponder verloren hatte. Ob ich in die Ergebnisliste komme, war mir egal. Ich wusste ja, wie mein Rennen war. Heiko hatte aber schon organisiert, dass meine Zeiten von Hand gestoppt werden. Das gibt es wohl auch nur in Roth....

Nach einem sehr entspannten und trotzdem guten Schwimmen in 1:07 achtete ich auf dem Rad auf gleichmäßige Pulswerte, Kühlung und auf mein Ernährungskonzept. Der Wind war zwar heftig und drehte in der zweiten Runde, aber ich konnte mein Tempo halten und kam nach 5:19 in die 2. Wechselzone. Nachdem ich einer Kampfrichterin erklärt hatte, dass sie meine Nummer und Zeit notieren und weitergeben muss, ging es bei mittlerweile heißen Temperaturen zum Laufen. Schon nach 3 km hatte ich mein Reisetempo gefunden: Ich hoffte insgeheim, ein Tempo von 5:00 min pro km bei guten Bedingungen laufen zu können, weil ich das Radfahren besser verkraftet hatte, als ich vorher annahm. Ab km 19 musste ich dann leicht rausnehmen, um Krämpfe zu vermeiden. Aber halt nur leicht. So kam eine 3:33 und damit eine nur von Heiko, aber nicht von mir für möglich gehaltene Zeit von 10:03 heraus. 

Heiko, der mich auf der Laufstrecke immer mal wieder gesehen hat, war wohl genauso aufgewühlt wie ich, als es auf den letzten km ging. 

Die eigenen Gefühle kann man schlecht beschreiben. Nur so viel: Am Solarer Berg und im Ziel war es so komisch feucht im Auge...

Fazit: Ein perfekter Tag, für den ich vielen Danke sage. Vor allem natürlich meiner Familie, die mich doch noch mehr als sonst entbehren mussten.

Und an alle, die darüber nachdenken: Lebe deine Träume!

Dienstag, 10. Juli 2012

Wasserlauf Montabaur - Horsack dominiert

  









Andi Knopp dominiert den Wasserlauf im Gelbachtal und gewinnt souverän vor Horsack-Sympathisant Hanni in 34:04 min. Myri Klein wird gute zweite hinter der Siegerin Julia Fischer in guten 39:52 min.
Auf den 5 Km siegen Horsack-Fan Boris Stein in 16:10 min und Nachwuchs-Horsäckin Lena Ackermann (13 Jahre) in tollen 21:46 min.
Den 3 -Liter Krug hat Knoppowitsch standesgemäß weg-ge-ext!


Ergebnisse

Montag, 2. Juli 2012

Nu Shus

Asics Piranha SP 4 -120 Gramm
K-Swiss K Ruuz 1.5

Sonntag, 1. Juli 2012

Es ist vollbracht...

Glückwunsch zum Finish!!!
Zunächst die nackten Tatsachen.
Mehr im Laufe der Woche.

Torsten Reuter

Rank: 210
Overall Rank: 247
BIB: 1025
Division: Amateur
Age: 35
State: Oberelbert
Country: GER
Profession:
Swim: 1:37:01
Bike: 4:53:40
Run: 3:55:14
Overall: 10:35:22

Dienstag, 26. Juni 2012

IM Austria: Ryan greift ins Geschehen ein - Eine Vorschau



>Hallo Torsten, es ist soweit: Nur noch 5 Tage bis zu Deinem ersten Ironman. Wie gehts Dir, bist du noch ruhig oder brauchst du bereits Gummieinlagen
auf der Matratze? 


Ich bin schon sehr nervös im Moment. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Zur Zeit mischt sich die Nervosität auch mit Vorfreude, dass es endlich so weit ist.

>Alle kennen ja Deine Vorliebe für Kärnten. War das der Grund für die

Rennauswahl und die damit verbundene Absage an den SV Staudt?

Da ich ja letztes Jahr in Staudt gestartet bin, musste für dieses Jahr eine neue Veranstaltung her. Nein, Spaß beiseite. Kärnten ist schon mein zweites Zuhause. Wenn ich mal einen Ironman mache, dann den Ironman Austria. Das war für mich schon immer klar.

 

>Als ehemaliger Geschäftsführer der Muckibude in Oberelbert konnte man
noch vor 2 Jahren nicht damit rechnen, dich einmal an der Startliste eines Triathlons zu sehen. Woher kam der Sinneswandel?

Vor zwei Jahren startete Myriam das erste Mal auf der Langdistanz in Roth. Für mich waren das alle Helden, die dort gestartet sind. Das wollte ich auch. Für dieses Vorhaben gab ich mir 2 Jahre Zeit um an meiner Schwimmperformance noch ein wenig zu feilen. Ich war ja praktisch 33 Jahre als Nichtschwimmer unterwegs. Ins Wasser ging ich zum baden oder um mich abzukühlen.

  

>Dein wievielter Triathlon ist der IM Kärnten?

Für dieses Jahr der zweite, und insgesamt der fünfte. Sozusagen ein alter Haudegen.


>Fühlst Du dich damit gut vorbereitet oder ist es gerade diese

Unbekümmertheit, die Marino Vanhoenacker das Blut in den Adern gefrieren
läßt?

Vermutlich hat er sich wegen mir einen anderen Ironman ausgesucht. Ich kann mir nichts vorwerfen, dass ich in irgendeiner Disziplin zu wenig gemacht hätte. Unbekümmert werde ich versuchen zu sein, aber Demut werde ich auf jeden Fall an den Tag legen.


 
>Machst Du vom Angebot des Veranstalters - bei Vorlage eines Attest - Schwimmflügel nutzen zu dürfen, Gebrauch oder vertraust du Deinem
Überlebenswillen im Wasser?

Vor gar nicht allzu langer Zeit hätte ich das Angebot der Schwimmflügel direkt angenommen. Inzwischen weiss ich, dass doch noch einige schlechter Schwimmen können, auch wenn man das nicht glauben mag.


 
>Wohin geht die Reise in Deinen kühnsten Träumen am Sonntag bei einem
optimalen Rennverlauf?
Wie sieht Dein perfektes Rennen aus?

Ich rechne mit einer neuen persönlichen Bestzeit. Das ist Ziel Nummer 1. Ziel Nummer 2 ist, als Held und nicht als Depp zurückzukehren. Ziel Nummer 3, vor 20:45 Uhr im Ziel zu sein. Ansonsten werde ich wohl Fußball an der Laufstrecke gucken. Ich rechne mir keine Zeiten hoch. Diesen Stress will ich mir nicht machen. Ich werde alles geben, um für mich das maximalste herauszuholen.


Zum perfekten Rennen: Vernünftig aus dem Wasser kommen, auf dem Rad so viele wie möglich hinter mir lassen, beim Marathon nochmal konstant durchzulaufen. Dann schauen wir mal, wo die Uhr für mich stehen bleibt.


 
>Ryan, sei Dir sicher dass eine große Fangemeinde via Internet deinen
Auftritt in Klagenfurt verfolgen wird und in Gedanken bei Dir ist. Wir alle wünschen Dir ne Menge Spass und sehr gute Beine! Hau rein.

Danke an alle!

Montag, 25. Juni 2012

Myri rollt schon wieder...

...und gewinnt!
Nur eine Woche nach ihrem sensationellen 6. Platz beim IM in Regensburg trat Myri zum Triathlonklassiker in Dreikirchen an und konnte in guter Zeit mehr als deutlich gewinnen.

Rennmöhre in Action!

Nix neues im Wäller Laufcup: Heiko gewinnt wieder souverän!


Sonntag, 17. Juni 2012

Editorial

Ich sitze immer noch über den Ergebnislisten des heutigen IM in Regensburg und bin besgeistert über die Leistungen von Jens und Myri oder auch Torsten in der letzten Woche. Da kommen mir ein paar Gedanken, die ich sehr gerne teilen möchte...
Wie wohltuend zurückhaltend sich Myri im Vorbericht doch äußerte, um heute die Bombe platzen zu lassen. Wie fast schon schüchtern Jens gestern mit den Top 5 geliebäugelt hatte und nach dem doch enttäuschenden Auftritt beim Tristar 111 im Salzkammergut heute die Fachwelt überraschen und begeistern konnte.
Es gibt doch noch einige Athleten in unseren Reihen, die ihren nicht gemachten Ankündigungen Taten folgen lassen. Auch ein Boris Stein gehört hierzu, der schon fast auf Understatement macht, obwohl mittlerweile in der Weltspitze etabliert.
Wie sehr nerven mich hingegen die Ankündigungen in den zig sozialen Netzwerken und auf den Homepages einheimischer Möchte-Gern-Triathloten, die wieder einmal "can´t waiten können, irgendein Rennen zu rocken" um anschließend zum wiederholten Mal in Erklärungsnotstand zu geraten, warum das Ergebnis wieder einmal nicht ihren unrealistischen Ansprüchen gerecht wurde.
In diesem Sinne, viel Spass beim Lesen der Rennberichte aller Genannten...:)

Breaking News

Myri macht ein unfassbares Rennen und wird gesamt 6. beim Ironman in Regensburg!!!
Siegerin der AK 30 in Regensburg: Myriam Klein!!!
Bitte mal die Laufzeiten der Siegerin und von Myri betrachten...:))

All Female Athletes

Name Country Swim Bike Run Finish Div. Rank Overall Rank
Sessner, Heidi GER 00:53:22 05:16:55 03:29:15 09:43:52 11 87
Bretting, Nicole GER 01:04:55 05:14:11 03:25:39 09:50:18 23 107
Lemeseva, Maria RUS 01:02:19 05:20:26 03:23:53 09:52:31 6 112
Gerber, Karin SUI 01:07:54 05:15:12 03:30:45 10:00:31 29 131
Geilhof, Barbara GER 01:10:18 05:08:04 03:37:05 10:00:48 30 134
Klein, Myriam GER 01:07:35 05:28:35 03:24:03 10:06:16 34 152
Haude, Inga GER 00:58:26 05:20:49 03:42:21 10:07:01 27 156
Schwarz, Barbara SUI 01:17:19 05:21:16 03:23:10 10:07:23 36 159
Kempter, Sabine AUT 00:59:38 05:36:27 03:27:51 10:08:32 37 164
Birner, Anja GER 01:02:34 05:16:37 03:42:29 10:08:45 38 166

































































































Dienstag, 12. Juni 2012

Yipiiiiiieeeeeeeh!

All around the World!

IM Regensburg : Vorschau mit Myri



Hey Myri, nur noch 6 Tage bis zu deinem Saisonhöhepunkt, dem Ironman in Regensburg.

Wie ist die Form? 
Meine Form sollte gut sein, zumindest hab ich sehr gut trainiert.
Die letzten Tage vor dem Wettkampf fühle ich mich immer unfit, so auch dieses Jahr.
Bisher war das aber auch immer ein gutes Zeichen, also sehe ich das ganz entspannt.


Was hast du in diesem Jahr in der Vorbereitung anders gemacht und warum? 
Dieses Jahr bin ich keinen Marathon in der Vorbereitung gelaufen; Dieser hat mich letztes Jahr zu viel Körner gekostet und ich habe zu lange regenerieren müssen nach dem Wettkampf (inkl. 1 Woche Krankheit)


Mit welchen Erwartungen gehst du in das Rennen? 
Ich erwarte von mir, wie immer, das Beste aus meinem Körper rauszuholen, was an dem Tag "X" möglich ist.  
Und lächelnd durchs Ziel laufen muss schon auch drin sein:-)


Wieso hast du Dich für Regensburg und nicht etwa für Klagenfurt oder Frankfurt entschieden? 
Da Torsten in Klagenfurt startet, möchte ich an diesem Tag als Zuschauer an der Strecke stehen, um Ihn bei seinem ersten IM anfeuern zu können.
Und Frankfurt ist ja schon die Woche nach Klagenfurt, da hat mir Regensburg besser in die Planung gepasst.
Außerdem war ich bisher noch nicht in Regensburg und ich denke die Stadt ist eine Reise wert;-)
 


Kennst du die Strecken in Regensburg? Kommen Sie deinen Fähigkeiten entgegen oder bist Du überall stark? ;-)) 
Nein die Strecke kenne ich nicht.
Werde die Radstrecke aber am Donnerstag mal abfahren. Unsere Unterkunft ist nur ein paar Meter von der Laufstrecke entfernt, somit kann ich mir die auch mal in aller Ruhe anschaun. 
Ob die Strecke mir entgegen kommt...???Wird sich zeigen, generell mag ichs hügelig.
 


Mit was müssen Deine Konkurrentinnen am Sonntag rechnen, wenn du mit guten Beinen das Rad abgestellt hast? 
Erst einmal freue ich mich natürlich auf den Moment, in dem ich in meine Laufschuhe springen darf.
So sollte ich in meinen Rennschlappen nur so über das Kopfsteinpflaster rutschen...ähm fliegen
 
 
 
 
Wer kommt mit Dir zum anfeueren? 
Torsten!!!! 



Wie erkennen wir Dich auf der Strecke -Wettkampfdress? Schuhe? 
Weiß noch nicht genau, was ich anziehen werde...wahrscheinlich starte ich in schwarz, ganz unauffällig
Schuhe:  Saucony Kinvara




Myri, wir sind -zumindest am Internet - live mit dabei und drücken alle Daumen. 
Vielen Dank Euch Allen!

Sonntag, 10. Juni 2012

Bumm, ich bin da!

Challenge Kraichgau
Was für ein Auftritt von Ryan! Ihr Klagenfurter Agies, schnallt Euch an...:))

Schwimmen 00:36:58
Wechsel 1 00:03:14
Rad 02:27:23
Wechsel 2 00:01:34
Lauf 01:23:26

Gesamt

Platz (M/W) 66
Platz (AK) 4
Zielzeit (Brutto) 04:32:33