Mittwoch, 7. August 2013

Knoppowitsch bei den Belgiern

Powerman Gel (10-60-10)


Der Powerman (10-60-10) war mit das härteste Rennen, dass ich bisher gemacht habe. Und das ganze hat nix mit Triathlon zu tun.
Da geht beim 1. Lauf schon dermaßen der Zug ab, das ist der Wahnsinn! Die ersten 4km war ich noch in der erweiterten Verfolgertruppe (3:15er Schnitt - Platz 7-13), die ich danach aber habe ziehen lassen. Km 10 habe ich dann nach ca. 34min passiert.
Die ersten 5km auf dem Rad waren dann enorm hart (dicke Beine, kein runder Tritt), danach lief es eigentlich ganz gut rund und immer besser. Ab der 3. Radrunde bin ich dann recht locker in einer 3er Gruppe mitgefahren.
Der zweite Lauf lief bis km5 super an (3:35-3:40min/km), danach bin ich aber förmlich geplatzt (Zeit Laufsplit: 39:38min).
Ergebnis: Platz 17 in 2:49:11h.
Ich denke im Nachhinein, dass das bei so einem international gut besetztem Feld aller Ehren wert ist und sicherlich mit den gemachten Erfahrungen noch gesteigert werden kann. Jedenfalls erwarten mich bis Zofingen bestimmt noch harte 3 Wochen....
Insgesamt habe ich viel gelernt (Renneinteilung, Starterfeld (das scheint immer das gleiche zu sein),....) und nun einen riesigen Respekt vor dem Rennen in Zofingen. 


Anmerkung der Redaktion: Knoppowitsch ist der heimliche Zwillingsbruder von Faris! :)

Infos: http://www.powerman.be/






Mittwoch, 17. Juli 2013

Knoppowitsch ist beim Wasserlauf wieder unschlagbar!

Offenbar das richtige Pferd hatte sich Knoppowitsch für den Wasserlauf in Ettersdorf besorgt.
Ohne echten Gegner galoppierte er einsam am malerischen Gelbach seinem 4. Sieg in Folge entgegen.

Prost!


Myri gewinnt in Roth die W30 !!!

Ich sollte eine 2. Chance bekommen und hab Sie genutztJ

Nachdem ich schweren Herzens den IM Klagenfurt vor 2 Wochen vorzeitig beenden musste, da eine Erkältung mich zu sehr unter Kontrolle hatte zu diesem Zeitpunkt, habe ich die spontane Möglichkeit erhalten, in Roth an den Start zu gehen.

Nach einer Woche Erholungsurlaub in Kärnten hatte sich mein Körper soweit erholt und wie es der Zufall so wollte, hab ich mich dann mit den richtigen Leuten über das richtige Thema unterhalten ;-)

Freitag- Mittag letzte Woche wusste ich dann, dass es nach Roth geht.
Nach der Arbeit also Sachen packen und ab auf die Autobahn in Richtung der wohl nettesten Challenge Gast- Familie überhaupt.
Die Wittmanns haben mich in Hilpoltstein herzlichst empfangen und somit hatte ich bzgl. der Unterkunft eine große Sorge weniger.
Total erschöpft bin ich Freitag Abend dann ins Bett gefallen: sollte ich jetzt Luftsprünge machen vor Glück und Freude, dass ich noch eine Chance bekomme, oder nervlich explodieren, weil die letzten Tage einfach nur sehr anstrengend waren: klappts, klappts nicht…bekomme ich noch eine Chance…muss ich noch mal ran?
Viele viele Fragen, die mich aber dann letztendlich haben einfach nur guten Gefühls einschlafen lassen.
Samstag früh gings dann zur Nachmeldung, wo alles wirklich total reibungslos abgelaufen ist.
So nun konnte ich entspannt alles vorbereiten, noch mal kurz trainieren und dann wurde das Rad ab in den Stall gebracht.
YIPPIEH! ICH BIN DABEI!!!

Wie sich die letzte Nacht so abspielt, brauche ich wohl keinem zu erzählen; ich glaube ich habe tatsächlich einige Stunden geschlafen.
Der Morgen lief allerdings sehr entspannt ab.
Familie Wittmann hat sich allerliebst um uns 3 Starter (+Lilli und Jens(Radstaffel)) und natürlich auch um alle anderen Gäste(Eva und Benni) gekümmert und uns wirklich jeden Wunsch von den Augen abgelesen.
Von deren Haus sind es dann gerade mal 10 Minuten zum Start.
Irgendwie gings dann auch ziemlich schnell los.
Kaum hatte ich den Neo an, warens noch 5 Minuten zum Start.
Und was soll ich sagen: einfach nur entspannt so in Startgruppen los zu schwimmen.
Das weiß ich seit Klagenfurt vor 2 Wochen nun wirklich zu schätzen.
Grundlegend bin ich im Wasser auch etwas zu entspannt an die Sache rangegangen.
Mein Ziel für diesen Tag war ganz klar: FINISHEN, koste es, was es wolle.
Also ja nicht schon beim Schwimmen verausgaben.
Meine Entspanntheit ist allerdings in der Wechselzone dann etwas verflogen:
Was muss man für ein Huhn sein, wenn man beim WK des Jahres seine Startnummer vergisst….tsetsetse….echt unglaublich.
Das ist schon echt peinlich: ich hab doch tatsächlich 2 mal den falschen Bike- Sack gegriffen und musste zurück rennen und es nochmal versuchen.
Leute, sowas passiert mir nie wieder- zukünftig steht die Startnummer mit Edding auf meiner Hand;-)

Nun gut, endlich die richtigen Utensilien in meiner Hand, gings los.
Auf dem Rad hab ich mich wirklich gut gefühlt.
Die erste Runde war sehr angenehm zu fahren, Solarer Berg wie immer atemberaubend, mir fehlen die Worte, und als ich dann Eva, Sandra und Nils sehe, muss ich mal ganz dolle schlucken.
So Momente, in denen man weiß, warum man sowas machtJ
In der 2. Runde kam ziemlich guter Wind auf.
Kurz vor Greding kommt dann Birke an mir vorbei geschossen; cool, hat die ein Tempo drauf.
Ich bin motiviert und wir fahren mehr oder weniger beieinander den Gredinger Berg hoch.
Danach musste ich Sie ziehen lassen;-)

Zielkurs nun auf Wechselzone Nr. 2, und dieses mal hatte ich ja auch meine Startnummer zur Hand;-)
Ein nettes Mädel springt bemüht über die vielen anderen Beutel um meinen zu finden, während ein kleiner Bub bereits neben mir steht und mir meinen Laufbeutel hinhält.
Was ein netter Support!

Laufen geht super los; ich laufe die ersten km (evt. etwas zu schnell an) aber habe keinen Druck im Brustkorb und auch keine Hustenanfälle…YEAH…heute kann ich es schaffen.FINISHEN!!!!
Was natürlich nicht heißt, dass ich nicht gelitten hätte: Km 20-30 sind extrem hart, ich hab das Gefühl ich stehe. Der Planet brennt.
Und dummerweise hab ich meine Salztabletten am Rad liegen lassen.
Ich frag mich zwar etwas durch meine Fans, aber komischerweise hat auch von denen niemand Salztabletten dabei;-)
Auf welche Ideen man so während des Wettkamps kommt*g*
Peter beruhigt mich dann und erzählt mir einfach, dass ich keine Salztabletten brauche, immer schön viel trinken und Gels rein.
So hab ich das noch gar nicht gesehen…meine Bedenken verschwinden und auch mein Kopf scheint sich zu entspannen, es geht auch so.
Ich erhole mich und weiß ab km 30, dass mich jetzt nichts mehr kleinkriegt.
Familie Wittmann bei km 25 und 29, Sandra und Nils bei 30 wie auch Eva bei km 35 haben mich so schön unterstützt.
Auch wenn ich nicht mehr ganz so frisch ausgesehen habe, haben sie mich angefeuert und bei guter Laune gehalten.
Peter hat mir noch irgendetwas von AK- Platzierung zugerufen.

Das letzte Stück vor Roth den Hügel runter hat alles noch mal schön weh getan, das letzte Stück vom Kuchen sollte nun gegessen werden.
In Roth dann angekommen, kommt das breite Lächeln zurück in mein Gesicht.
Ich sollte diesen Tag mit einem Finish beenden und das allein war meine Genugtuung; über die FINISHLINE!

Im Ziel dann total glücklich angekommen steht direkt ein netter junger Mann neben mir, der mich bittet, Ihn zu begleiten.
Doping- Kontrolle.
Ja fein, und als ich dann so im Zelt stehe und meine Flasche Wasser trinke, kommt auch schon Judith rein, eine andere Athletin vom SKECHERS Team.

Und als diese Aufgabe dann auch erledigt ist, geht’s zur Nachverpflegung.
Ich treffe Marco und wir wollen noch meine Urkunde ausdrucken lassen.
In dem Moment gratuliert mir der Kerl hinter dem Bildschirm lauthals zu meinem AK- Sieg und dem 14. Platz der Damen gesamt.
Ich glaub, in dem Moment ist mir alles aus dem Gesicht gefallen. Tanzend und singend gratulier ich mir selbst zu dem Ergebnis, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Final bin ich mehr als froh, dass ich diese Chance genutzt habe, meinen Mut zusammen genommen hab und alles noch mal auf eine Karte gesetzt hab.
Es war die richtige Entscheidung.
Mein Dank an Alle, die mich unterstützt und mir diesen Tag möglich gemacht haben!







Senioren DM Mönchengladbach 2013 --> 800 Meter

Yeah, auch draussen auf der Bahn Deutscher Meister! 

Am Sonntag fuhr ich mit meinem Fanclub ;-) nach Mönchengladbach zur Senioren DM der Leichtathleten. Nachdem ich im Winter bereits den Titel in der Halle gewinnen konnte, wollte ich es nun auch auf der Bahn draussen wissen. Mit meiner Vorleistung wurde ich in den schnelleren der beiden Läufe gesetzt. Beim Warmlaufen war die Stimmung recht locker; mittlerweile kannte man mich, den kleinen Dicken mit dem Triathlon-Oberteil...:) 

Zunächst ging es in den Callroom. Hier werden nochmal alle Starter abgefragt und dann ins Stadion begleitet. Endlich fing ich auch an, nervös zu werden. Der erste der beiden Zeitläufe ging in 2:06 min über die Bühne; das sollte locker machbar sein. 
Und schon gings für mich los. Die ersten 100 Meter hab ich dann mal gleich schön verbummelt und fand mich Ausgangs der ersten Kurve fast am Ende des Feldes wieder. Ich konnte dann jedoch mit etwas Glück genau die Position finden, die ich haben wollte. Roland Przybilla lief für mich optimal eine 61:39 an und bei 450 Meter entschloss ich mich anzugreifen und das Rennen für die anderen etwas härter zu machen. Im Gegensatz zu Hachenburg, wo ich bei 600 dem Nirwana schon sehr nahe war, fühlte ich mich an gleicher Stelle dieses Mal noch richtig stark und beschleunigte. Rumgedreht hab ich mich bis ins Ziel nicht mehr, die Schritte hinter mir wurden jedoch immer leiser...:) 
Bei 2:02,79 min blieb dann die Uhr stehen, was eine Verbesserung meiner Bestzeit um ca. 2 Sekunden entsprach. Nicht übel bei einem Meisterschaftsrennen und damit verbunden die Hoffnung bzw der Glaube, dass ich einem perfekten Rennen vielleicht noch schneller sein kann. 
Allerdings gebe ich zu, dass nach den letzten beiden Wochenenden auch die Sehnsucht nach Triathlon Langdistanz wieder recht groß wird...

Montag, 17. Juni 2013

Endlich: Knoppowitsch reitet wieder!

Nach einer längeren Verletzungspause mit nur eingeschränktem Training stand der Moret-Triathlon (Mitteldistanz) auf dem Programm. Deshalb fehlte mir jegliches Gefühl für meinen Leistungsstand.
Wie üblich begann der „eigentliche“ Wettkampf nach dem Schwimmausstieg (ca. 31 min nach dem Startschuss). Da ich nicht Teil der Topstarter war und auch nicht für die Hessischen Meisterschaften melden konnte, fiel mein Start in die 2. Startgruppe. So kämpfte ich mich auf meinem neuen Rennboliden Platz um Platz nach vorne, ohne Überblick über meine Position in der Gesamtwertung. Nach ca. 2:21h endete das Radfahren und es folgte der Wechsel in die Laufschuhe. Hier waren 3 Runde zu laufen und zum Glück blieb ich vor einer Walkingveranstaltung wie im Vorjahr verschont. Runde 1 endete mit einem 4:00 min/km-Schnitt, Runde 2 mit einem Schnitt von 4:10 und Runde 3 noch mit 4:15 min/km.
Letztlich blieb die Uhr bei 4:19:03h stehen. Das Ergebnis war mit Platz 8 gesamt und Platz 1 AK super, aber der Abstand zu den top Rad- und Laufzeiten einfach zu groß.  
Was bleibt festzuhalten: Die Achillessehne hält, das neue Material ist schnell und es ist noch Luft nach oben!!! 

Heimatliches Podest

Dienstag, 11. Juni 2013

Challenge Kraichgau - Die neue deutsche Meisterin Myri erzählt

Tja wer hätte gedacht, dass sich ein Tag, der so bescheiden beginnt, doch so erfolgreich enden kann:

Am Samstag war die Welt noch in Ordnung; wir reisen bei 27°C im Schatten an, und gönnen uns erst einmal eine Abkühlung im See.
Die Wassertemperatur ist wider Erwarten richtig angenehm, somit muss man also schon einmal keine Befürchtung haben, am folgenden Tag auf den 1,9km zu erfrieren.
Zu diesem Zeitpunkt wussten wir ja noch nicht, dass der See am Folgetag wärmer sein würde, als die Außentemperatur;-)

Dann gehts auf zur Messe bzw. Startunterlagenausgabe nach Bad Schönborn.
Für mich und den Rest des startenden SKECHERS Teams sollte nun erst einmal eine Fotosession in brühender Hitze folgen.
Nachdem Claudia uns dann mit der kompletten SKECHERS Kleidung ausgestattet hat, gehts weiter zum Rad- Check-IN.
Die Stimmung ist sehr entspannt und wir alle sind hoch motiviert.
Trotzdem verläuft die Nacht ziemlich unruhig, zum Schlafen war man doch zu aufgeregt.

Um kurz vor 6:00h geht der Wecker.
Die Wettervorhersagen für den WK- Tag waren zwar nicht so berauschend, allerdings hatte es die Nacht nicht geregnet und die Straßen waren trocken, sehr beruhigend soweit.
Gegen 07:00h gehts dann los in Richtung Start am See.
Und es kommt, wie es eben kommt: wir steigen aus dem Auto aus und da kommt er, der Platzregen, der innerhalb von wenigen Minuten die komplette Straße überschwemmt, gefolgt von Blitzen und heftigem Gewitter.

Pitschepatschenass kommen wir in der Wechselzone an: meine Hände und Füße sind schon nicht mehr durchblutet, so kalt ist mir.
Das Rad wird vorbereitet und dabei vergeht einem so langsam die Lust...
Zitternd kram ich meinen Neo raus und zieh den vorsichtshalber schon mal eine Stunde vor dem Start an, die nassen Klamotten halten nämlich alles andere als warm.
Während wir drei so unsere Räder klar machen, verlassen immer mehr Athleten die Wechselzone zusammen mit Ihrem Rad um auszuchecken.
Man hat das Gefühl, bald allein mit seinem Rad dazustehen (natürlich nur ein Gefühl)
Der Start wird nun auch zum ersten Mal um eine halbe Stunde nach hinten gelegt, von 09:00 auf 09:30, da es immer noch gewittert.
OK, dann stehen wir halt noch eine halbe Stunde länger im Neo rum.
Mittlerweile stehen wir alle im Zelt, wo es richtig kuschelig ist, so im Neo ;-)
Kurze Zeit später die nächste Info: Start erst um 10:00h…super, nach geschlagenen 2h Neostehen (erste Distanz der Challenge Kraichgau 2013;-) darfs nun endlich losgehen.
Mir ist eiskalt, aber ich glaube eher vor Aufregung und Anspannung.
Torsten und ich starten in der 1. Startgruppe, während Dirk erst um 10:20h ins Wasser darf.
Als sich beim Wasserstart dann auch die erste Reihe nach gefühlten 5 Minuten endlich mal hinter den Bojen einfindet, geht’s los.
Die erste Boje befindet sich ca. 900m entfernt…ich sehe nichts außer Badekappen, brodelndes Wasser und Arme um mich rum.
Einfach hinterher denk ich mir, bis ich auf einmal ganz links außen am Schwimmerfeld lande.
Oh Mann, also Kurswechsel nach rechts und einfach der Meute hinterher.
Grundsätzlich fiel es mir gestern sehr schwer, mich im Wasser zu orientieren.
Nach 34 Minuten aus dem Wasser bin ich trotzdem zufrieden.
Die vorherigen Bedenken, auf dem Rad zu erfrieren, sind wie weggeblasen.
Ab aufs Rad und los solls gehen…es ist auch irgendwie nicht kalt.
Die Straßen sind zwar noch nass, von oben kommt aber überraschenderweise kein nasser Nachschub mehr.
Rad läuft gut, obwohl die Strecke es wirklich in sich hat.
Vor km 30 kommt Torsten an mir vorbei gerauscht;-)
Meine Beine sind gut, allerdings kann ich nicht wirklich jeden Berg hochdrücken, die sind mitunter echt zu steil.
Also aus dem Sattel und ruhig im Wiegetritt hoch, Puls ruhig halten und auf der Geraden dann wieder Stoff geben.
Die Kurven in den Ortschaften sind meist echt heikel, 90° Kurven und mehr die Regel…naja… so konnte ich wenigstens mal die Kurvenlage testen;-)
Bei ca. km 60 fahre ich in den Kreisel der wieder auf die Hinstrecke führt und was seh ich da?
Ich glaub meinen Augen nicht: Torsten und Dirk stehen im Kreisel und feuern die Teilnehmer an???
Hier läuft etwas ganz falsch , mein Blick sagt nur „Bahnhof“ und Torsten ruft „Fahr einfach weiter“ „Wir haben beide 2 Platten“ und Dirk ruft „ da hat einer Scherben gestreut“
Ich glaubs nicht!!!
Und schon bin ich an der Stelle der Scherbenattacke.
Allerdings steht dort schon die Polizei und es wird fleißig gekehrt.
Wie ärgerlich! Und so komplett unnötig diese miese Aktion!
Ich bin traurig, dass nun ich allein die Bürde trage, finishen zu können.
Die letzten km werden abgespult.

Als ich vom Rad komme geht’s mir gut, schnell in die Rennschlappen (leider ohne Socken, da diese durch und durch nass sind;-(
Die Uhr sagt noch mehr als 1:30h Zeit;-) Könnte klappen…könnte aber auch nur.
Irgendwie war mir nicht bewusst, dass die Laufstrecke doch so hügelig ist.
Aber ich komme gut klar, Runde 1 + 2 laufen wie von selbst, die dicken Beine kommen dann in Runde 3.
Uff: und noch mal die Hügel hoch und wieder runter, meine Füße brennen, dank fehlenden Socken.
Das Ziel ist nicht mehr weit, auf dem letzten KM lauf ich an der 3. Frau meiner AK vorbei;-)
Strahlend komme ich nach 5:02h ins Ziel.

Torsten steht im Nachziel- Bereich, und empfängt mich.
Über Kerstin und Dirk erfahre ich, dass ich 2. Frau meiner AK bin. WOW!
Ich hab mit vielem gerechnet, aber nicht damit.
Und dann noch Top 20 der Frauen: Doppel- Wow.

Ich überrede Torsten zur Siegerehrung zu bleiben, die sich noch etwas hinzieht.
Als dann um 17:30 die Top10 Männer geehrt werden, BORIS als SiegerJ, wird uns doch tatsächlich mitgeteilt, dass wir jetzt noch bis 19:00h warten müssen, bis die AK- Siegerehrungen stattfinden.
Dazu kann ich Torsten nun nicht mehr überreden und auch ich sehe die Notwendigkeit nicht, als gedachte Vize- Meisterin meiner AK.
Wir müssen schließlich noch gute 2h nach Hause fahren.

Abends als auch ich dann endlich vollen Zugriff aufs www hab, wird mir klar, was ich verpasst habe:
Die Siegerehrung zur DEUTSCHEN MEISTERIN meiner AK!!!
Ach Menno, wer konnte denn auch ahnen, das die erste Frau meiner AK eine Holländerin ist;-)
YEAH, ich glaubs immer noch nichtJ

Wie gesagt, habe ich für den Tag gestern trotzdem nur ein lachendes Auge zur Verfügung.
Betrübt über das Verhalten eines Menschen, der so vielen Teilnehmern die Chance auf ein Finish genommen hat, grenzt mein Unverständnis an große Verärgerung.
Dafür sind Torsten und Dirk die Sieger unserer HerzenJ

Was ein Tag: von Hochs und Tiefs wirklich kaum zu toppen!

Samstag, 11. Mai 2013

Heiko Görg schon wieder flott!

Unser 10-er Spezialist Heiko ging heute beim schnellen Stadtlauf in Bad Ems an den Start.
Mit Platz 5 und guten 35:08 min kann der Plattenleger zufrieden sein.



Ergebnisse

Dienstag, 7. Mai 2013

Heiko wieder ganz oben

Heiko Görg gewinnt Vulkan 10-er in Mendig 


Unser Dauerläufer und Seriensieger hat wieder zugeschlagen! 
Beim Vulkanlauf in Mendig ging Heiko über die 10 Km an den Start. Da er die Strecke vom Vorjahr kannte, teilte er sich das Rennen clever ein: 
Er ging ruhig an und spielte dann seine Stärken im Gelände aus. Am höchsten Punkt hatte er die Führung übernommen und ließ sie sich dann auch bis in Ziel nicht mehr nehmen. 

Ergebnisse

Montag, 6. Mai 2013

BbdF 2013

Geplatzte Träume, neue persönliche Bestzeiten, Youngsters in Galaform sowie etliche Memmen und Frauen, die sich nicht trauen; das war BbdF 2013... !


Die Sieger






















Sonntag, 28. April 2013

BbdF 2013 - Vorläufige Startliste

Bahneinteilung BbdF 2013
1. Start ab ca. 19:30
Bahn 1
Bahn 2
Bahn 3
Bahn 4

Start 1
Emily
Maja
Tim
Luis
100 Meter
Elias
Sarah
Jonas
Maarten
Start 2
Clara
Nele Klöckner
Chris
Oliver G
400 Meter
Stella
Timo
Markus G
Lukas
Start 3
Niklas
Kathi
Alex
Nele Spitzhorn
400 Meter
Nils
Nina
Flo
Lena Ackermann
Start 4
Claudia
Oliver Spitzhorn
Thomas Schreiber
Charlotte
500 Meter
Torsten Reuter
Myri
Günter Geimer
Lena M
Start 5
Dirk Wildenberg
Heiko
Andi
Carla
500 Meter
Fabian R ?
Mario
Fabian Thewalt
Christian B
Start 6
Christian Schneider
Christian Geimer
Yannick

500 Meter
Robert Hofmann
Jens Kaiser
Max

Start 7